Syndrom von Benedikt

Syndrom von Benedikt (M. Benedict, österreichischer Nervenarzt, 1835–1920) – wird bei Infektionen des Mittelhirns beobachtet; es handelt sich um eine Kombination aus Lähmung des Okulomotoriusnervs auf der Seite des Infektionsherdes mit intentionellem Zittern und Choreoathetose auf der gegenüberliegenden Seite.

Ob Das sollten Sie wissen:

Viele Substanzen rückten auf dem Markt, da sie bereits als Medikamente konzipiert waren. Heroin beispielsweise wurde ursprünglich als Hustenmittel für Kinder eingesetzt und später herausgebracht. Kokain hingegen wurde von Ärzten als Anästhetikum sowie als Mittel zur Steigerung der Wachheit empfohlen.


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