Die Bier-Methode

Die Bier-Methode (historisch) (Und. K. G. Bier, deutscher Chirurg, 1861–1949):

  1. Ein Behandlungsverfahren mittels künstlich herbeigeförderter venöser Hyperämie bei eitrigen Prozessen mit schleichendem Verlauf;
  2. Das Behandlungsverfahren infizierter Wunden im Stadium der Granulationsbildung, bei dem diese durch langfristiges Kompressivbestampfen (zum Beispiel mit Wachstuch) komprimiert werden.
Ob Sie wissen:

Die Mehrheit der Frauen zieht mehr Vergnügen aus der Betrachtung ihres eigenen Körpers im Spiegel als aus dem Geschlechtsverkehr; daher streben sie nach Harmonie.


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