Bisalski-Artrotenodese

Bisalski-Artrotenodese (nach K. Biesalski, dem deutschen Orthopäden 1868–1930; arthrotenodesis; von griech. arthron – das Gelenk + tenon – die Sehne + desis – das Zusammenbinden; Synonym: Bessalski-Artrotenodese) – eine chirurgische Operation, bei der durch Umstellung auf den medialen Rand des Fußes die Fixationsstelle der langen Malleolus-Sehnen realisiert wird, welche durch die Scheide des vorderen Schienbeinmuskels gebildet ist; sie wird bei peripherer Lähmung (mittlerweile) mit der Zuordnung des Fußes zur Knaruss-Syndromik angewendet.

Ob Sie wissen:

Selbst wenn das Herz des Menschen nicht schlägt, kann er über einen langen Zeitraum dennoch leben, was auch dem norwegischen Fischer Jan Rewsdal demonstriert wurde. Sein „Motor" blieb für vier Stunden stehen, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen war.


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