Bjurlau-Drainage

Die Bjurlau-Drainage (benannt nach dem deutschen Arzt Georg Bulau, 1835–1900; abgeleitet vom englischen Wort "drain") ist ein Verfahren zur Entfernung von Luft und Pleuraflüssigkeit mittels einer Rohrdrainage zum Trocknen der Pleurahöhle. Sie erfolgt über eine Trokar-Punktion in die Brustwand und basiert auf dem Prinzip eines offenen Behälters.

Ob Es ist bekannt, dass:

Gebildete Menschen sind weniger anfällig für Hirnerkrankungen; intellektuelle Aktivität fördert die Bildung zusätzlicher Gewebe, die kompensierend wirken.


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