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Kraniotomie nach Bogojawlenski

Historische Kraniotomie nach Bogojawlenski (Nikolai Wladimirowitsch Bogojawlenski, einheimischer Arzt; griechisch *craniotomia* – das Kranium + griechisch *tome* – der Schnitt, d.h. die Durchtrennung) – vorbestimmt für die Geschwulstexzision der Hypophyse mittels einer rechtlobären Lappenkraniotomie, bestehend in der Bildung eines Haut-Knochenlappens mittels zwei Schnitten: auf 2,5 cm als oberer Rand der Augenhöhle in horizontaler Richtung bis zur Vereinigung mit dem Vertikalschnitt, der in einem Abstand von 2,5 cm zur sagittalen Linie verläuft und parallel dazu höher führt; der sich bildende Lappen wird zurückgeworfen.

Ob Sie wissen:

Unsere Nieren sind fähig, innerhalb einer Minute drei Liter Blut zu reinigen.


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