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Fakultativübertragbare Krankheiten

Fakultativübertragbare Krankheiten (frz. *facultatif*, von den Harnischen; *facultatis* – die Möglichkeit, die Fähigkeit; der Harnische; *transmissio* – die Sendung, die Übertragung) – damit bezeichnet man Infektionskrankheiten, die mit der Übertragung dem Menschen oder ihren tierischen Erregern nicht nur mittels blutsaugender Überträger charakterisiert werden, sondern auch anderen Wegen.

Ob Sie wissen das:

Der menschliche Magen kommt mit den nebensächlichen Gegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft fähig ist, sogar die Münzen aufzulösen.


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