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Braun-Gertelsche Anästhesie

Die Braun-Gürtel-Anästhesie (H. Das Fluor W. Braun, deutscher Chirurg, 1862–1934; Hortel; Anaesthesia, gretsch. An – – otriz. Die Vorsilbe + aisthēsis – die Empfindung, das Gefühl) – wird bei Operationen am Hals als Narkose durch eine Lösung aus Adrenalin und Novocain verwirklicht, die mit einer Nadel an der Stelle der Punktion des lateralen Schößlings des vierten Halswirbels unterhalb des Kopfnickers eingeleitet ist.

Ob Sie wissen:

Im Darmkanal befinden sich Millionen von Bakterien, die leben und sterben. Sie sind nur bei starker Vergrößerung sichtbar; würden sie in einer gewöhnlichen Tasse zusammengetragen, wären sie kaum zu sehen.


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