Gastroduodenoplastik

Gastroduodenoplastik (gastroduodenoplasie; griechisch gaster – Magen + duodenum – Zwölffingerdarm + plastike – Bildhauerei, der Stuck) – chirurgische Operation zur Entfernung des Magens und des Anfangsteils des Zwölffingerdarms sowie zum Ersatz durch einen Dünndarmabschnitt.

Ob Sie wissen:

Viele Medikamente wurden entwickelt und eingeführt, obwohl ihre Anwendung später kritisiert wurde. So wurde Heroin ursprünglich als Hustenmittel für Kinder empfohlen, Kokain hingegen von Ärzten als Mittel zur Steigerung der Zähigkeit sowie als Anästhetikum eingesetzt.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt