Hämangioendotheliom

Hämangioendotheliom (hämangioendotheliom; griechisch haima – Blut + angéion – Gefäß + éndon – innen + thele – Fortsatz + ōma – Geschwulst) – eine Geschwulst, die aus dem Endothel der Blutgefäße entsteht.

Arten von Hämangioendotheliomen:

  • Gutartig (benignum) – eine gutartige Gefäßgeschwulst, die sich aus Endothelzellen zusammensetzt, welche Kapillaren oder andere gefäßbildende Strukturen bilden;
  • Bösartig (malignum; Synonyme: Hämangioendothelsarkom, Angioendoblastom) – eine Geschwulst, die aus anastomosierenden Gefäßen und Höhlen unregelmäßiger Form besteht, die von atypischen Endothelzellen gebildet werden.
Ob Wissen Sie das?

In Großbritannien gibt es ein Gesetz, wonach Chirurgen einem Patienten keine Operation anbieten müssen, wenn er raucht oder Übergewicht hat; der Patient soll auch in diesem Fall auf schädliche Gewohnheiten verzichten, ohne dass eine operative Intervention gefordert wird.


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