Gemodermie

Gemodermie (Hämodermie; griech. haima – das Blut + griech. derma – die Haut; Synonyme: Gematodermie, Gematodermatose) – Bezeichnung für Hautinfektionen, hervorgerufen durch maligne Proliferation der retikulären Gefäßstrukturen und hämatopoetischer Organe.

Spezies der Gemodermie:

  • Nichtspezifisch (Nonspezifika; Synonym: Leukämie) – bedingt durch das Vorhandensein toxisch-allergischer Reaktionen, die den pathologischen Hauptprozess begleiten und sich in Form von papulösen, erythematös-skвамозen oder erythematösen Effloreszenzen äußern, wobei blasige oder vesikuläre Formen seltener sind;
  • Spezifisch (Spezifika) – manifestiert als Erythrodermie oder monomorphe Läsionen (Papeln, Knoten), bedingt durch autochthone (unabhängig von exogenen Faktoren) Entstehung extramedullärer Hämatopoese in der Haut.
Ob Folgendes ist zu beachten:

Bei 5 % der Patienten ruft das Antidepressivum Klomipramin einen Orgasmus hervor.


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