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Modifikation des vaginalen Kaiserschnitts nach Gendona

Die Modifikation des vaginalen Kaiserschnitts nach Gendona (S.Ja. Gendon, sowjetischer Geburtshelfer-Gynäkologe, 1901–1976) stellt eine Variante der Operation des vaginalen Kaiserschnitts nach Lejbtschik dar. Dabei wird der Gebärmutterhals längslänglich durchtrennt, auf den oberen Wundwinkel zwei Kettgarn-Ligaturen gelegt und das Gewebe nach unten festgezogen, woraufhin der Schnitt nach oben verlängert wird.

Ob Sie wissen:

Die seltenste Erkrankung – die Krankheit „Kura". Nur Vertreter des Stammes For in Neuguinea sind betroffen. Der Patient stirbt vor Lachen. Es wird angenommen, dass die Ursache der Entstehung der Krankheit das Essen menschlichen Gehirns ist.


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