Entwicklung autonom

Autonomie der Entwicklung (altgr. autonomos – unabhängig, selbständig): Eine Form der Ontogenese, die durch die Verringerung der Abhängigkeit der Gestaltungsprozesse von äußeren Einflüssen und den Übergang der bestimmenden Rolle zu medialen Faktoren gekennzeichnet ist. Bei Säugetieren gewährleistet die Autonomie der Entwicklung die Stabilität der ablaufenden Gestaltungsprozesse im sich entwickelnden Organismus.

Ob Sie wissen:

In die Arbeitszeit verbraucht unser Gehirn die Energiemenge, die einem Glühlämpchen mit einer Leistung von 10 Watt entspricht. Daher ist die Art des Glühkörpers über dem Kopf zur Zeit der Entstehung interessanter Gedanken nicht so weit vom Wahren entfernt.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt