Syndrom von Weber

Syndrom von Weber (nach dem englischen Arzt D. Weber, 1823–1918; das Synonym „Weber-Glubler-Schandaun"-Syndrom wird nicht empfohlen) – ein alternierendes okulomotorisches Syndrom, bei dem die Wurzeln des Okulomotoriusnervs sowie der pyramidaler Weg auf Höhe der Hirnstiele betroffen sind: eine Kombination aus strahlendem Schielen, Mydriasis und Ptosis auf der Seite des Infektionsherdes mit Hemianästhesie und Hemiparese bzw. Hemiplegie auf der gegenüberliegenden Seite.

Ob Wissen Sie Folgendes?

Der 74-jährige Australier James Harrison wurde über 1000 Mal Blutspender. Bei ihm liegt eine seltene Blutgruppe, deren Antikörper dazu beitragen, Neugeborene mit schwerer Anämie zu retten. So hat dieser Australier etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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