Tisol

Entzündungshemmendes Gel Tizol Tisol – das antiphlogistische Präparat, das zu die Beschleunigung der Wiederaufbauprozesse in der Haut bei verschiedenen Erkrankungen beiträgt, sowie verfügend über die protektive Wirkung bei der radialen Therapie.

Pharmakologische Wirkung von Tisol

Die floride Komponente von Tisol – das Titan-Glycerosolkomplex ist ein metallkomplexer Vereinigung. Nach der Instruktion wird Tisol durch antimikrobielle und antiphlogistische Effekte charakterisiert. Tisol beschleunigt laut Rezensionen die Wiederaufbauprozesse in der Haut, führt zum Verschwinden des Juckens, zur Beseitigung von Geschwülsten und Rötungen bei. Das Präparat gewährleistet lokal schmerzstillende, radioprotektive und entwässernde Effekte. Dank seiner Konsistenz ist Tisol fähig, in die Textur einzudringen, eine unmittelbare Wirkung auf das betroffene Gebiet zu leisten sowie als Träger von medikamentösen Substanzen perkutan und transdermal zu wirken. Das Präparat ist steril.

Darreichungsform

Tisol wird in der galenischen Form eines Gels für die lokale und äußerliche Anwendung angeboten:

  • In Flaschen aus dunklem Glas nach 10 g und 100 g;
  • In Polymerflaschen nach 10 g;
  • In Aluminiumröhren nach 10 g.

Zu den Analoga von Tisol nach dem Wirkmechanismus gehören die Präparate Alwipsal, Apifor, Artrin, Betanikomilon, Wipralgon, Wiprapin, Wiprossal, Gewkamen, Diklogen, Dimeksid, die Salbe Kusnezows, Kapsikam, Karmolis, Nischwissal, das Rheumagel, Pichtanol, Traumel C, Chondroitin, Finalgon und Espol.

Anwendungshinweise zu Tisol

Tisol nach der Instruktion ernennen bei der Behandlung:

  • Hautentzündungen, Neurodermitis, Schuppenflechte sowie seborrhoisches Ekzem (rot und flach entzündet);
  • Sklerodermie;
  • Entzündliche Erkrankungen der Lymphgefäße und -knoten, Blutgefäße, Haut sowie des subkutanen Gewebes;
  • Eiterige Wunden;
  • Bursitis, Sehnenentzündung sowie Sehnenscheidenentzündung;
  • Ulcus trophicum sowie Brandwunden;
  • Reaktive und rheumatoide Arthritis;
  • Entzündliche Prozesse der Schleimhaut des Mundes und des Zahnfleisches;
  • Gaumenmandelentzündung, Pharyngitis sowie akute Rhinitis;
  • Verbrennungen des Ohres, der Kehle und der Nase;
  • Mikrobeninfektionen des äußeren Ohres;
  • Pilzinfektionen der Schleimhaut des Mundes und des Rachens;
  • Keratitis, bakterielle Konjunktivitis sowie Erkrankungen des Augenlids;
  • Katarakte und Glaukom;
  • Gefäßkrankheiten der Augen, diabetische Retinopathie;
  • Fortschreitende Kurzsichtigkeit;
  • Bakterielle Vaginose und Kolpitis;
  • Entzündliche Erkrankungen der Organe des kleinen Beckens sowie Portioerosion;

Tisol wird beim Schutz von Haut und Schleimhäuten während Sitzungen der radialen Therapie eingesetzt, zudem dient es als Prophylaxe gegen die Bildung von Keloiden und als Begleitmedikament.

Kontraindikationen zur Anwendung von Tisol

Nach der Instruktion ist es kontraindiziert, Tisol in folgenden Fällen anzuwenden:

  • bei erhöhter Sensibilität gegenüber den Komponenten des Präparats;
  • bei tiefen eitrigen Wunden bis zum chirurgischen Eingriff. Tisol-Gel in einer Glasflasche

Tisol wird mit Vorsicht verschrieben:

  • bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Haut und Schleimhäute;
  • im Falle von eitrigen Wunden mit ausgeprägtem Exsudat.

Anwendungsmethode von Tisol

Tisol wird in Form einer gleichmäßigen feinen Schicht auf die Pergamenthaut ein- bis dreimal pro Tag über einen Zeitraum von 10–30 Tagen aufgetragen. Der Kurs kann über 15–30 Tage wiederholt werden.

Als Radiolaufdecke wird das Präparat in Form einer feinen Schicht auf die vorbereiteten Zonen vor der Sitzung und für 12 Stunden danach aufgetragen, wobei der Kontakt mit der Kleidung ausgeschlossen ist. Bei Auftreten einer lokalen radiären Reaktion wird das Präparat bis zu dessen Verschwinden verschrieben.

Nebensächliche Effekte

Nach den Rezensionen ruft Tisol keine bedeutsamen Nebenwirkungen hervor.

Lagerungsbedingungen

Das Präparat an einem für Kinder unzugänglichen, dunklen Ort aufbewahren. Die Haltbarkeit beträgt 24 Monate (bei Temperaturen über 25 °C).

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