Urossulfan

Urossulfan gehört zur Gruppe der Sulfonamide. Formel von Urossulfan Die geltende Substanz – sulfakarbamid. Das Präparat leistet den mikrobiziden Effekt auf gramotrizatelnyje und die grampositiven Bakterien. Über die besonders hohe Aktivität verfügt Urossulfan gegen das Kolibakterium und stafilokokkow. Das vorliegende Präparat leistet die bakteriostatische Wirkung, die Aneignung von den Mikroorganismen paraaminobensojnoj die Aciden sperrend, die Prozesse der Synthese der Blattsäure, die für die Bildung purinowych und pirimidinowych die Vereinigungen notwendig ist verletzend. Daraufhin bleibt die Größe und die Entwicklung der Bakterienzelle stehen, und anstelle PABK ergreift der Käfig des Mikroorganismus sulfanilamidnyj das Präparat.

Urossulfan wird schnell resorbiert; im Blutplasma entsteht eine ausreichend hohe Wirkstoffkonzentration. Das Medikament wird vorzugsweise über die Nieren ausgeschieden. Die hohe Konzentration von Urossulfan im Urin bewirkt einen antibakteriellen Effekt auf Mikroorganismen, die Infektionen verursachen. Eine Ablagerung des Präparats in den Harnwegen findet nicht statt.

Angaben zur Anwendung von Urossulfan



In der Packungsbeilage zu Urossulfan wird empfohlen, das vorliegende Präparat bei eitrigen Infektionskrankheiten der ableitenden Harnwege anzuwenden:

  • Blasenentzündung (Zystitis);
  • Pyelitis (entzündlicher Prozess im Nierenbecken);
  • Pyelozystitis (Kombination aus Entzündung des Nierenbeckens und der Harnblase);
  • Pyelonephritis (Entzündung des Nierengewebes).
  • Die infizierte Hydronephrose.

Kontraindikationen für die Anwendung von Urossulfan.

Gemäß den Anweisungen ist die Anwendung von Urossulfan bei individuellen Unverträglichkeiten der Wirkstoffbestandteile des Präparats gegenüber Blutkrankheiten kontraindiziert.

Anwendungsart und Dosierung von Urossulfan.

Das Präparat wird oral verabreicht. Vor der Verschreibung von Urossulfan ist es ratsam, die Empfindlichkeit der Mikroorganismen, die die vorliegende Pathologie verursacht haben, gegenüber diesem Medikament zu bestimmen. Die Einzeldosis beträgt 0,5 bis 1 g. Die Häufigkeit der Einnahme – dreimal bis fünfmal täglich. Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 6–14 Tage. Die maximale Tagesdosis für Kinder – 2,5 g, für erwachsene Patienten – 7 g.

Die Dosierung von Urossulfan bei der spezifischen Pathologie sowie die Dauer der Therapie mit dem jeweiligen Präparat werden vom Arzt bestimmt. Arzneiform von Urossulfan – Tabletten

Nebenwirkungen.

Das Präparat Urossulfan wird gut vertragen. Selten treten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, das Felty-Syndrom oder allergische Hautreaktionen auf.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln.

Es ist nicht empfehlenswert, Urossulfan gleichzeitig mit Anästhetika (z. B. Novokain), Präparaten, die Salicylsäure enthalten, zu verabreichen, da dies eine Verringerung der therapeutischen Wirkung zur Folge hat. Die gleichzeitige Einnahme von Urossulfan mit Butadion, Levomizin, Butamid, Bukarban sowie Antikoagulanzien und Zytostatika kann die Häufigkeit oder Schwere der Nebenwirkungen verstärken. Urossulfan verstärkt zudem die Wirkung hypoglykämischer und krampflösender Präparate.

Anwendung von Urossulfan während der Schwangerschaft

Das vorliegende Präparat ist bei der Schwangerschaft nur mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Bei Bedarf zur Stillzeit muss die Ernährung für diesen Zeitraum eingestellt werden.

Darreichungsform

Urossulfan wird in Tablettenform abgegeben. Eine Tablette enthält 0,5 g des Wirkstoffs. Die Packung umfasst 12 Tabletten.

Analoga von Urossulfan

Zu den Analoga des genannten Präparates gehören Euwernil, Uramid und Sulfonilkarbid.

Vor der Anwendung dieses Arzneimittels muss die Gebrauchsanweisung für Urossulfan sorgfältig gelesen werden. Die Anwendung des Präparats ist ausschließlich nach ärztlicher Verordnung zulässig.

Ob Das sollten Sie wissen:

Das Hustenmittel „Terpinkod" gehört zu den Verkaufsführern, nicht allein aufgrund seiner Heilwirkung.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt