Verstopfung

Symptome des Stuhls Als die Konstipation nennen den Verstoß des Abtransportes der Fäkalien aus dem Organismus. Bei der Konstipation geschieht seltener, als es ist nötig, sowie unvollständig oporoschnenije des Darmkanales. Die Konstipation kann eine selbständige Pathologie sein, aber manchmal zeugt von der vorhandenen Erkrankung des Gastrointestinaltraktes.

Verstopfung bei Erwachsenen – das häufigste Funktionsversagen des Gastrointestinaltraktes, auf das in dieser oder jener Phase etwa die Hälfte der Menschen trifft, und im höheren Alter – daneben 75 %, wobei jedoch auch Kinder unter Verstopfung leiden können.

Verstopfung kann ein Einzelfall sein, der mit den sich ändernden Bedingungen der Nahrungsaufnahme und Stress für den Organismus verbunden ist; öfter wenden sich Patienten jedoch an den Arzt bei langdauernder Verstopfung, wenn Probleme mit dem Stuhlgang regelmäßig auftreten oder überhaupt ständig bestehen. Langdauernde Verstopfung ist ein ernstes Problem, das ärztliche Betreuung erfordert, da der Organismus andernfalls durch toxische Substanzen im Regime der Selbstvergiftung bleibt, was sehr schwerwiegende Folgen drohen lässt.

Ursachen der Verstopfung

Die Ursachen der Verstopfung können vielfältig sein: vom Verbrauch von Nahrung mit geringem Pflanzenfasergehalt bis hin zu schweren onkologischen Pathologien. Verstopfung kann durch Störungen auf jedem Bereich des Aufstiegs der Nahrung im Gastrointestinaltrakt sowie durch nervöse Regulation dieses Prozesses und des Defekationsaktes hervorgerufen werden.

Folgende häufigsten Ursachen der Verstopfung sind zu nennen:

  1. Eine unausgeglichene Ernährungsration, insbesondere eine Ernährung mit raffinierten, verarbeiteten Lebensmitteln bei unzureichendem Gehalt an Pflanzenfasern;
  2. Eine bewegungsarme Lebensweise, die die Entwicklung von Stagnationserscheinungen im kleinen Becken und die Verzögerung des Abtransports des Darminhalts aufgrund der Schlaffheit der Muskulatur beeinflusst.
  3. Die Veranlagung zu Stress und das Fehlen eines geregelten Lebensrhythmus;
  4. Der Missbrauch von Medikamenten, einschließlich Abführmitteln;
  5. Vorhandene allgemeine Erkrankungen.

Ursachen des Stuhls Die letzte Gruppe schließt eine Menge der Erkrankungen ein, bei denen die Konstipation Kennzeichen ist. Es können die Rückenmarkkrankheiten, die Zuckerkrankheit, die Geschwulst des Darmkanales, die Systemautoimmunkrankheit, die Hämorrhoide, sowie des Traumas des Darmkanales und des Anus sein.

Episodisch wird der Grund für die Verstopfung oft durch einen Bruch des gewohnheitsmäßigen Lebensstils oder einer Ernährung verursacht, beispielsweise während Reisen.

Symptome der Verstopfung

Zu den Symptomen der Verstopfung gehören:

  • Die Hemmung des Stuhlgangs;
  • Das Gefühl von Schwere und Bauchaufblähung;
  • Der Stuhlakt erfordert Muskelanstrengungen;
  • Sehr dichte und trockene Stühle, manchmal in Form von Kugeln;
  • Selbst nach dem Stuhlgang das Gefühl unzureicheter Entleerung des Darmtraktes;

Neben diesen Hauptsymptomen der Verstopfung kann eine langdauernde Verstopfung durch Merkmale einer Dyspepsie manifestiert werden: verminderten Appetit, Sodbrennen, Übelkeit, Bauchschmerzen sowie Meteorismus. Bei langdauernder Verstopfung kommt es zu einer Intoxikation des Organismus, was sich in einer allgemeinen Verschlechterung des Befindens äußert: Senkung des Tonus, Ermüdbarkeit, allgemeines Unwohlsein, erhöhte Reizbarkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen.

Hinsichtlich der Zeitspanne, innerhalb derer man die Verstopfung mit aller Gewissheit diagnostizieren kann, gibt es hierfür kein einheitliches Kriterium, da die Häufigkeit des Stuhlgangs bei jedem Menschen individuell ist. Als Norm gilt das Stuhlgangverhalten von dreimal täglich bis zu dreimal wöchentlich, vorausgesetzt, der Stuhl ist weich und das Befinden ist gut. In der medizinischen Literatur wird erwähnt, dass für eine kleine Gruppe von Menschen die Norm auch ein Stuhlgang nicht mehr als einmal pro Woche sein kann; dies muss ebenfalls berücksichtigt werden. Daher kann bei einem Menschen die Hemmung des Stuhlgangs auf Tage, bei einem anderen auf drei und bei einem dritten auf Wochen gelten.

Die Diagnostik der Verstopfung

Die Diagnose der Verstopfung stellt keine Schwierigkeit dar und wird aufgrund der Beschwerden des Patienten über die charakteristischen Symptome der Verstopfung gestellt. Es ist jedoch komplizierter, die Ursache der Verstopfungen festzustellen. In der Regel führen labormedizinische Untersuchungen von Blut, Urin und Stuhl durch, einschließlich einer Analyse des Stuhls auf den Gehalt an Bakterien zur Aufspürung einer Dysbiose; anschließend wird der Darmtrakt mittels Ultraschall oder Röntgenkontrastdarstellung untersucht. Es kann auch eine Koloskopie oder Retrorektomanoskopie erforderlich sein. Bei Verdacht auf eine Erkrankung des Gastrointestinaltrakts, wofür die Verstopfung ein Symptom ist, erfolgt eine umfassende gastroenterologische Abklärung.

Die Behandlung der Verstopfungen

Behandlung von Verstopfung mit Volksheilmitteln Die Behandlung der episodischen Konstipation beim erwachsenen Menschen besteht in der Aufnahme des Abführmittels, wobei das weiche Abführmittel der Pflanzenherkunft wünschenswert ist. Auch kann man als Heilmittel das Klistier aus dem Liter des Wassers der Zimmertemperatur machen.

Die Behandlung langdauernder Verstopfung erfolgt niemals ausschließlich mit Hilfe von Arzneimitteln oder Einläufen, da diese das allmähliche Gewöhnen herbeirufen und im Folgenden die Entleerung des Darmtrakts ohne diese Mittel erschwert sein wird. Kurz gesagt: Sie verstärken bei Langzeitanwendung das bestehende Problem lediglich. Wenn schwerwiegende Schädigungen im Organismus vorliegen, beispielsweise Tumore oder Dickdarmentzündungen, können Arzneimittel zu einer heftigen Verschlechterung des Befindens führen, sodass eine Notaufnahme erforderlich wird.

Bei der Auswahl eines Mittels gegen die Verstopfung muss nicht nur die Wirkgeschwindigkeit des Präparats, sondern auch seine Fähigkeit zur Normalisierung der Darmfunktion beachtet werden. Viele medikamentöse Mittel aktivieren die Darmfunktion vorübergehend und schaffen durch ihre ständige Anwendung lediglich den Effekt eines allmählichen Gewöhnens an die enthaltenen Abführsubstanzen. Unter den Mitteln, die das allmähliche Gewöhnen nicht herbeirufen, wird Laxigal häufig verwendet. Es besteht zu 100 % aus Nahrungsfasern und hilft, die regelmäßige Darmfunktion zu normalisieren. Die Anwendung dieses Mittels stellt den physiologischen Rhythmus der Darmtätigkeit wiederher und normalisiert den Stuhl für 7–10 Tage; dabei ruft es das allmähliche Gewöhnen seitens SCHKT nicht herbei. Laxigal kann in die tägliche Ernährung als reiche Quelle von Ballaststoffen aufgenommen werden, die für eine richtige Ernährungsweise notwendig ist.

Die Haupttherapiemaßnahmen bei langdauernder Verstopfung sehen wie folgt aus:

  • Die Aufklärung über die Ursache der Verstopfung und ihre Beseitigung;
  • Eine ausgewogene Ernährung, die eine ausreichende Menge an grobem Zellstoff enthält – etwa in grob gemahlenem Mehl, ungeschälten Früchten und Gemüse; zur Prophylaxe der Verstopfung ist es ratsam, täglich einen Handvoll Dürrobst einzunehmen.
  • Die Normalisierung des Lebensstils: Eine feste Tagesroutine macht die Defäkation wirksamer, da sich der Organismus daran gewöhnt, zu bestimmten Zeiten Stuhl abzugeben; zudem beeinflusst die Gewohnheit, Nahrung zur gleichen Zeit zu sich zu nehmen, positiv den Verdauungsprozess.
  • Beachtung des Trinkregimes: Oft ist langanhaltende Entwässerung des Körpers eine Ursache für Verstopfung; eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt die korrekte Funktion des Darmtrakts.
  • Der Verzicht auf medikamentöse Präparate, die eine Neigung zur Verstopfung auslösen können.
  • Erhöhung der Bewegungsaktivität: Bei einer Neigung zu Verstopfungen infolge eines bewegungsarmen Lebensstils sollten Sie diesen Faktor eliminieren; versuchen Sie, mehr in frischer Luft zu spazieren oder Bewegungsspiele auszuführen. Besonders wirksam ist Yoga zur Behandlung von Verstopfung, insbesondere die Übungsserie „Schank-Prakschalana", die gezielt auf die Stimulation der Defäkation abzielt.
  • Der Verzicht auf Alkoholkonsum: Alkohol kann eine Ursache für Verstopfung sein, da er die Entwässerung fördert; bei langanhaltenden Verstopfungen ist Alkohol kontraindiziert.

Ob Das sollten Sie wissen:

Arbeit, die dem Menschen unangenehm ist und seine Psyche belastet, ist weitaus schädlicher als die vollständige Arbeitslosigkeit.


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