Albumin

Preise in Online-Apotheken

Ab 1.400 Rubel

Albumin Albumin ist ein Präparat zur parenteralen Ernährung und dient als Teilplasmaersatz.

Darreichungsform und Zusammensetzung

Lösungen zu 5 %, 10 % und 20 % des Albumins für die intravenöse Anwendung; sie erscheinen als transparente, zähflüssige Flüssigkeit. Als Hauptbestandteil dient das menschliche Serumalbumin, während Natriumchlorid, Natriumkaprilat und injizierbares Wasser als Hilfsstoffe fungieren.

Die Lösungen werden in Ampullen zu 10 ml und 20 ml sowie in Flaschen zu 50 ml, 100 ml, 200 ml und 400 ml abgefüllt.

Anwendung

Gemäß der Packungsbeilage ist Albumin bei folgenden pathologischen Zuständen und Erkrankungen indiziert:

  • Trauma-, Toxin- oder hämorrhagischer Schock sowie eitrig-septische Infektionen.
  • Hypovolämie
  • Hypoproteinämie
  • Hypalbuminämie
  • Schwere Verbrennungen
  • Nephritis mit nephrotischem Syndrom
  • Hämolytische Erkrankung des Neugeborenen
  • Lebererkrankungen mit gestörter Eiweißsynthese
  • Aszites
  • Erkrankungen des Verdauungstrakts mit gestörter Proteinaufnahme (z. B. Ulkuskrankheit bei dekompensierter Stenose, gestörte Passierbarkeit von Anastomosen)
  • Das respiratorische Distress-Syndrom bei Erwachsenen
  • Langdauernde eitrig-septische Erkrankungen mit Entwicklung eines Eiweißmangels
  • Gehirnödem
  • Durchführung einer Hämodialyse sowie einer Plasmapherese
  • Operationen unter Einsatz eines extrakorporalen Blutkreislaufs

Kontraindikationen

Kontraindikationen für die Albumintherapie sind:

  • Kontraindikationen
  • Kontraindikationen für die Albumintherapie sind:
  • Kontraindikationen
  • Kontraindikationen für die Albumintherapie sind:
  • Kontraindikationen
  • Kontraindikationen für die Albumintherapie sind:
  • Lungenödem
  • Hypervolämie

Bei langdauernden Herzkrankheiten ist das Präparat mit Vorsicht einzusetzen, da das Risiko einer akuten Herzinsuffizienz besteht.

Es ist anzunehmen, dass das Mittel den arteriellen Blutdruck durch die positive onkotische Wirkung erhöht. Daher kann nach der Gabe des Präparats in der postoperativen und nachtraumatischen Phase eine Blutung aus zuvor nicht blutenden Gefäßen auftreten.

Eine ärztliche Überwachung während und nach der Infusion ist zwingend erforderlich.

Anwendungsmethode und Dosierung

Gemäß den Anweisungen wird das Albumin mit einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 ml pro Minute intravenös appliziert.

Der tägliche Bedarf an Albuminlösung beträgt 100 bis 500 ml.

Die Dosierung wird für jeden Patienten individuell basierend auf dem Schweregrad der Erkrankung, dem klinischen Bild und dem Alter festgelegt.

Üblicherweise werden 10 %ige Albuminlösungen verschrieben; die durchschnittliche Dosis berechnet sich nach der Formel: 1 bis 2 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Die intravenöse Gabe erfolgt täglich oder bis zum Erreichen des gewünschten Effekts.

Für schwere Verläufe werden 20 %ige Albuminlösungen eingesetzt; bei Patienten im fortgeschrittenen Alter ist die Anwendung jedoch kontraindiziert.

Es ist entscheidend, die Infusionsrate zu kontrollieren, da eine zu schnelle Gabe Funktionsstörungen des kardiovaskulären Systems auslösen kann.

Nebenwirkungen

Bei der Applikation von Albumin treten Nebenwirkungen äußerst selten auf; allergische Reaktionen können jedoch bei zuvor sensibilisierten Personen (Patienten mit vorheriger Eiweißinfusion) auftreten.

Zudem können sie entstehen, wenn in der Anamnese Hinweise auf Reaktionen nach der Gabe von Plasma, Impfstoffen oder Seren vorliegen. Zu den allergischen Komplikationen zählen Urtikaria, Angioödem, Fieber, arterieller Blutdruckabfall und anaphylaktischer Schock.

Bei Auftreten allergischer Reaktionen muss die Infusion unterbrochen werden; ohne Herausnahme der Infusionsflasche aus dem Venenkatheter sollten Antihistaminika und Kardiotonika verabreicht werden.

Besondere Hinweise

Vor der Anwendung ist das Flakon auf Ablagerungen, Trübungen und Farbveränderungen zu prüfen; bei Vorliegen dieser Merkmale ist die Anwendung verboten. Unvollständig genutzte Flaschen dürfen nicht erneut verwendet werden. Zur Prophylaxe bakterieller Komplikationen sind platzierte, beschädigte oder vorläufig offene Flaschen mit der Lösung nicht zu verwenden.

Es liegen keine Daten zur Wirkung des Präparats auf den Fötus bei Schwangeren vor; daher ist die Anwendung nur nach strengen Indikationsstellungen zulässig.

Das Präparat kann zusammen mit dem Überführen von Blutkomponenten (Erythrozytenkonzentrat, Vollblut) oder Elektrolytlösungen appliziert werden. Eine Mischung mit Aminosäurelösungen oder alkoholhaltigen Lösungen ist jedoch untersagt.

Albumin

Zu den am weitesten verbreiteten Albumin-Analoga gehören Plasbumin 20 %, Uman Albumin, Humanes Albumin 20 % und Senalbumin 20 %.

Albumin

Gemäß den Angaben in der Packungsbeilage ist Albumin bei Temperaturen zwischen 2 und 10 °C zu lagern.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt fünf Jahre.

Preise in Online-Apotheken:

Bezeichnung des Präparats

Preis

Die Apotheke

Albumin-Lösung 10 % (100 ml)

1.400 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Website ver.ru, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Albumin-Flakon 10 % (100 ml), das Mikrogen NPO (Immunkonzentrat Ufa)

1,623 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Albuminfusion 10 %, Mikrogen NPO FGUP (Biohonig NPO, Perm)

1623 Rubel

Zur Verfügung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Albumin-Lösung 20 %, 50 ml

2.100 Rubel

Zur Verfügung

Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Apotheke ver.ru, GmbH

Albumin-Lösung 20 %, 100 ml

3.320 Rubel

Zur Anschaffung verfügbar

Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Apotheke ver.ru, GmbH

Albumin-Infusion 20 %, 100 ml (Immunkonzentrat aus Ufa)

3,443 Rubel

Zur Anschaffung verfügbar

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Albumin-Lösung 20 % in einer Infusion von 100 ml (mit Halterung), hergestellt von Oktafarma Pharmazeutika mb

5,387 Rubel

Zur Anschaffung verfügbar

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Bitte beachten Sie:

Laut WHO-Studien erhöht ein tägliches halbstündiges Handygespräch die Wahrscheinlichkeit eines Hirntumors auf 40 %.


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