Vegetarische Ernährung

Die zur Gewichtsreduktion und Organreinigung bestimmte fleischlose Ernährung verzichtet auf Fleisch und Fleischprodukte und ersetzt diese durch Sojaprodukte. Besonderheiten der fleischlosen Ernährung

Besonderheiten der fleischlosen Ernährung

Bei Einhaltung einer fleischfreien Ernährung sollte man sich für 10 bis 14 Tage vollständig von Fleisch, Fleischprodukten und Fertiggerichten fernhalten. Um einen akuten Mangel an Eiweiß, Kalzium und Zink zu vermeiden, muss die Ernährung schrittweise erfolgen und durch alternative Lebensmittel mit nützlichen Substanzen ergänzt werden.

Zu den nützlichen Lebensmitteln dieser Diät gehören Sojabohnen, Sojasauce und Sojafleisch sowie Milchprodukte, Fisch und Eier. Die Sojasauce kann verschiedenen Salaten beigefügt oder zur Zubereitung verwendet werden. Zudem wird der Vorrat an wichtigen Spurenelementen und Vitaminen durch Gemüse, Mandeln, Hülsenfrüchte, Weißbrot, Spinat und Brokkoli ergänzt.

Während der fleischfreien Ernährung ist es wichtig, auf eine Kalorienreduktion zu verzichten und diese durch Sojaprodukte zu ersetzen. Die Sojabohne verursacht keine allergischen Reaktionen, besitzt einen neutralen Geruch und einen angenehmen Geschmack.

Die Soja-Diät basiert auf Sojaprodukten, die kein Cholesterin und keine Laktose enthalten; sie wird gut vertragen und nimmt Symptome einer Intoxikation ab. Der regelmäßige Verzehr von Sojafleisch und Sojasauce verringert das Risiko für onkologische Erkrankungen, geistige Behinderungen, Knochenerkrankungen sowie kardiovaskuläre Störungen.

Die Wirksamkeit der Soja-Diät basiert auf dem Gehalt an Lecithin in der Pflanze, welches den Lipidstoffwechsel reguliert, die Verdauung fördert und den allgemeinen Stoffwechsel normalisiert.

Der Kaloriengehalt von Sojabohnen und Sojafleisch

Sojabohnen sind ein bevorzugtes Produkt für diätetische und vegetarische Menüs, da sie die Nährstoffe der Pflanzen enthalten.

Zu den Bestandteilen des Sojafleisches gehören Phosphor, Kalzium, Eisen, Natrium, Magnesium, Vitamin B (Wachstumsvitamin), JE und In sowie nützliche Fettsäuren.

Sojafleisch ist ein Produkt aus Sojabohnen mit pflanzlichem Eiweiß, das aus Sojamehl hergestellt wird. Dieses Produkt eignet sich für eine vegetarische Ernährung und Diätmenüs. Die fleischlose Ernährung beinhaltet den Verzehr alternativer Lebensmittel

Der Kaloriengehalt von Sojafleisch beträgt 296 Kilokalorien; darin sind 52 g Eiweiß, 2 g Fette und 17 g Kohlenhydrate enthalten.

Vorteile der fleischlosen Ernährung

Eine fleischlose Diät, die auf Soja-Lebensmitteln, Gemüse und Früchten basiert, sollte nicht länger als 15 Tage eingehalten werden, um den Organismus zu entlasten und eine Gewichtsabnahme zu erreichen. Während einer Sojafreundlichen Ernährung ist es ratsam, mindestens dreimal bis viermal täglich zu essen, das Essen gründlich zu kauen (2–3 Mal pro Bissen) und täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Vorteile der fleischlosen Ernährung

Eine fleischlose Diät, die auf Soja-Lebensmitteln, Gemüse und Früchten basiert, sollte nicht länger als 15 Tage eingehalten werden, um den Organismus keinen Stress erfährt und die Gewichtsabnahme erreicht ist. Während einer Sojadiät sollte man mindestens 3–4 Mal pro Tag essen, 2–3 Mal gründlich kauen und täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.

Vorteile und Nachteile der fleischlosen Ernährung

  • Zu den Hauptvorteilen gehören die einfache Menüplanung und die gute Verfügbarkeit der Lebensmittel.
  • Prävention verschiedener Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Atherosklerose, onkologische Tumorerkrankungen und Hypertonie)
  • Erfolgreiche Gewichtsreduktion ohne Abbau der Organmasse
  • Verbesserung von Haut und Haaren
  • Erhöhung der Muskulatur-Elastizität sowie Stärkung der Knochen

Es ist zu berücksichtigen, dass eine fleischlose Ernährung bei Anämie, Hypotonie, Gewichtsverlust, Erkrankungen des Zentralnervensystems sowie im Kindesalter bis zum 16. Lebensjahr kontraindiziert ist.

Ob Das sollten Sie wissen:

In Großbritannien existiert ein Gesetz, wonach Chirurgen einem Patienten eine Operation verweigern können, wenn dieser raucht oder Übergewicht hat; damit soll der Mensch auch in solchen Fällen zu einer Verzicht auf schädliche Gewohnheiten motiviert werden, ohne ihm die operative Intervention zwingend aufzuerlegen.


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