Titandioxid (E 171): Ein Nahrungsergänzungsmittel, das als Weißpigment verwendet wird.
Es handelt sich um ein transparentes kristallines Pulver, das beim Erwärmen vergilbt. In der Natur kommt es in drei Formen vor: als Minerale Anatase, Rutil und Brookit, die jeweils einen unterschiedlichen Kristallaufbau besitzen. Für die Gewinnung des Stoffes werden nur Titandioxid mit der Struktur Anatase und Rutil verwendet.
Titandioxid ist seit 1994 zur Verwendung in der Industrie als Farbstoff zum Aufhellen von Lebensmitteln zugelassen.
In Warenform ist Titandioxid üblicherweise eine reine Substanz, bei der geringe Mengen an Beimischungen aus Siliziumdioxid und Aluminiumoxid enthalten sind. Diese Beimischungen verbessern die Herstellbarkeit des Produkts.
Zu den Hauptmerkmalen von Titandioxid gehören:
Titan(IV)-oxid hat keinen Einfluss auf Geruch und Geschmack von Lebensmitteln; seine Hauptfunktion besteht darin, den Appetit der Lebensmittel zu steigern und ihnen ein attraktives Weiß zu verleihen.
In der Lebensmittelindustrie wird Titan(IV)-oxid als Zusatzstoff E171 eingesetzt, um schnelle Frühstücke, Trockenmilch und pulverförmige Lebensmittel herzustellen. Mit Hilfe von Titan(IV)-oxid werden Krabbenstäbchen sowie andere Fischprodukte aufgeweißt; zudem werden Mayonnaise, Glasur, weiße Schokolade und Bonbons aufgehellt.
In der Herstellung von Maultaschen dient Titan(IV)-oxid zur Aufhellung des Mehls. Die Dosierung von E171 wird je nach gewünschtem Weißgrad angepasst: Der Farbstoff wird in der erforderlichen Menge dem Mehl zugesetzt und sorgfältig vermischt, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten. Die Zugabemenge beträgt 100 bis 200 Gramm pro 100 kg Mehl.
In der Fleischverarbeitung wird Titan(IV)-oxid aufgrund seiner guten Dispergierbarkeit (Emulgierbarkeit) eingesetzt, um Schinken, Pasteten und andere Feinprodukte optisch attraktiv zu gestalten.
Titan(IV)-oxid findet auch in der Herstellung von Pflanzenkonserven Anwendung, beispielsweise zur Aufhellung von Meerrettich.
Offizielle klinische Studien bis heute konnten keine negativen Folgen der Aufnahme des Nahrungszusatzstoffs E171 nachweisen. Laut Angaben löst sich Titandioxid im Magensaft nicht auf und dringt tatsächlich nicht durch die Darmwand in den Organismus ein. So wird das Titandioxid in den Texturen nicht gespeichert, sondern vollständig ausgeschieden.
Die SanPin 2.3.2.1293-03 erlaubt Lebensmittelherstellern den Einsatz von Titandioxid in Mengen, die nach dem angestrebten technologischen Effekt zulässig sind.
Es besteht jedoch der Verdacht auf ein potenzielles Gesundheitsrisiko: Studien an Ratten zeigen, dass das Einatmen von Titandioxidpulver die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Krebserkrankungen erhöht und es als krebserzeugend für Menschen eingestuft wird.
Einige Wissenschaftler vermuten, dass Nanopartikel den Organismus auf zellulärer Ebene schädigen können; eine genaue Bestätigung dieser Tatsache außerhalb von Tierversuchen existiert jedoch nicht.
Obwohl Titandioxid in Lebensmitteln als unschädlich gilt, laufen Studien zu seinem Einfluss auf den menschlichen Organismus weiter. Eine Überschreitung der empfohlenen Dosierung (1 % pro Tag) ist für Menschen mit schwacher Immunität unerwünscht.
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