Eis ist ein Dessertprodukt, das aus Milchlebensmitteln unter Zugabe verschiedener Zusatzstoffe und Aromen hergestellt wird. Ursprünglich wurde Eis in China vor etwa 4000 Jahren eingeführt. Damals bestand es aus Schnee und Eis, die mit Zitronenschnitzeln und Orangensaft vermischt wurden und oben mit Granatapfelkernen bestreut waren.
Die Bestandteile modernen Eises umfassen:
Der Kaloriengehalt von Eis ist hoch; bei einigen Sorten erreichen Fett- und Kohlenhydratanteile bis zu 20 %. Daher ist es für Menschen, die ein Übergewicht vermeiden möchten, wichtig, den Verzehr einzuschränken.
Hersteller geben auf der Packung meist die Werte für Kalorien, Proteine, Fette und Kohlenhydrate sowie die Inhaltsstoffe an. Eis wird sowohl weich als auch abgehartet angeboten; weiches Eis wird vorrangig im Einzelhandel verkauft, da seine Haltbarkeit begrenzt ist.
Eis wird in verschiedenen Formen und Verpackungen angeboten: In Geschäften findet man Eis in Briketts, Plastik-, Papier- oder Waffelbechern sowie als Sorbet und Eistorten. In Cafés und Restaurants wird das Produkt oft mit Schokoladenstücken, Beeren und Früchten dekoriert, mit Sirupen nach Belieben versetzt und mit Nüssen bestreut. Auf dieser Basis werden Milchcocktails zubereitet, die trotz des hohen Kaloriengehalts von Eis große Popularität genießen.
Es gibt verschiedene Eissorten, deren Kaloriengehalt von den hinzugefügten Zutaten abhängt:
Das Wissen über den Kaloriengehalt bestimmter Eissorten ist insbesondere für Diätetiker relevant, die Übergewicht verlieren möchten. Unter allen Sorten weist das klassische französische Eis den höchsten Kalorienwert auf; es besteht aus Sahne, Butter und Aromazutaten (Nüsse, Schokolade oder Früchte). Der Milchfettanteil liegt durchschnittlich bei 15–20 %, der Kohlenhydratgehalt entspricht etwa diesem Wert.
Der Kaloriengehalt von Geschmacklosem Eis beträgt 232 Kilokalorien pro 100 g Produkt. Bei Eis mit Zusätzen wie Schokolade, Nüssen oder Früchten liegt der Wert zwischen 250 und 325 Kilokalorien. Ein aus natürlichen Zutaten hergestelltes Eis wird vom Organismus besonders gut vertragen; es enthält unter anderem Eiweiß, Fette, Vitamine (B-, D- und E-Vitamine) sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.
Der Kaloriengehalt von Sahneeis liegt je nach Rezeptur durchschnittlich bei 180 bis 190 Kilokalorien pro 100 g. Beim Vanilleeis beträgt der Wert etwa 160, beim Milchreis 126, bei Schokoladen-Eis 140 und bei Fruchteis 170 Kilokalorien.
Der Kaloriengehalt von Eissorbet liegt bei 116 Kilokalorien; Sorbets können je nach Zutatenbestand zwischen 60 und 140 Kilokalorien enthalten. Am diätetisch geeignetsten gelten Apfelsinen-, Granat- und Zitronensorbets, die selbst von strikten Diätetikern problemlos konsumiert werden können.
Der Kaloriengehalt von Sahneeis mit Schokoladen- oder Nusszusatz liegt durchschnittlich bei 165 kcal pro 100 g und kann bis zu 220 kcal steigen, wenn diese Zusätze enthalten sind.
Fruchteis enthält durchschnittlich 87 kcal pro 100 g und eignet sich daher auch für Personen, die eine strenge Diät einhalten.
Wie bekannt kann eine Monodiät bei kurzfristiger Anwendung signifikante Ergebnisse liefern; so sind Gewichtsverluste von 3 bis 5 kg in einer Woche möglich. Diese schnelle Abmagerung birgt jedoch erhebliche Nachteile: Erstens ist es für die meisten Menschen nicht praktikabel, über mehrere Tage hinweg ausschließlich ein und dasselbe Produkt zu konsumieren. Zweitens ist das Risiko eines schnellen Gewichtsanstiegs nach der Diät sehr hoch, oft begleitet von einer Rückgewinnung des verlorenen Gewichts plus zusätzlichen Kilogramm.
Viele haben die Eisdiät versucht; sie half einigen bei der Reduktion kleiner Mengen an Übergewicht, konnte jedoch keine wesentlichen Ergebnisse erzielen.
Eine Monodiät sollte nicht über längere Zeit eingehalten werden, da eine unausgeglichene Ernährung negative Folgen nach sich ziehen kann:
Um den schädlichen Einfluss auf die Gesundheit zu vermeiden, ist es ratsam, eine Eisdiät nicht länger als sieben Tage durchzuführen.
Es gibt zwei Varianten der Eisdiät: In der ersten Variante nimmt der Mensch während des Tages nur Eis mit einem Kaloriengehalt von maximal 200 Kilokalorien zu sich; die tägliche Aufnahme soll bei fünf Portionen liegen. Insgesamt führt dies dazu, dass dem Organismus nur 1.000 Kilokalorien zugeführt werden, was aufgrund des Energiefehlers (Energieungleichgewichts) zur Gewichtsabnahme beiträgt.
In der zweiten Variante ist Eis kein Hauptnahrungsmittel, sondern ein schnelles, leckeres Dessert, das man sich in einer bestimmten Menge gönnen kann, während man gleichzeitig abnimmt.
Die Ration der zweiten Variante der Eisdiät sieht wie folgt aus:
Beachtung aller Diätvorlagen erfordert die tägliche Aufnahme von mindestens 1,5 Litern gereinigtem Trinkwasser. Die zweite Variante dieses Abmagerungssystems ist nicht länger als fünf Tage empfehlenswert, da eine langfristige Einhaltung dieser Diät erhebliche Gesundheitsschäden verursachen und die Arbeitsfähigkeit des Menschen verringern kann.
Eis ist ein beliebter Naschvertreger für Erwachsene und Kinder aller Zeiten und Völker. Der Kaloriengehalt von gefrorenem Sahne- und Schokoladeneis ist besonders hoch; daher sollte diese Art des Nachtischs, insbesondere bei Gewichtsverlustdiäten, nicht missbraucht werden. Eine Monodiät, die den ganzen Tag nur das Einnehmen von Eis erlaubt, führt zu keinem signifikanten Ergebnis, da eine langfristige Einhaltung dieser Ernährungsweise der Gesundheit schadet.
Das menschliche Gehirn verbraucht in Ruhephasen eine Energiemenge von etwa 10 Watt; daher ist die Annahme, dass eine Glühbirne über dem Kopf während des Denkens weniger energieeffizient sei, nicht haltbar.
Hat man den Nahrungstrieb überwunden und fehlt die Möglichkeit zum vollständigen Essen, kommen Perekussy – kleine Nachspeisen – zur Hilfe.
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Welche Frau träumt nicht von schönem, dichtem Haar? Bis Ärzte komplexe Schemata zur Analyse der Haarchronologie entwickelten...
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