Losartan

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Losartan 12,5 mg Losartan – ein blutdrucksenkendes Medikament.

Darreichungsform und Inhalt

Losartan wird als filmumhüllte Tablette hergestellt. Die Form kann rund oder bikonvex sein; eine leichte Oberflächenrauheit ist zulässig. Im Bruch erscheinen weiße bis gelblich getönte oder reinweiße Tabletten in den Dosierungen 12,5 mg (weiß mit grauer Tönung oder weiß), 50 mg (rosa) sowie 100 mg (gelb). Die Packungsgrößen umfassen Blister mit jeweils 10 oder 15 Stück (entsprechend drei bzw. zwei bis vier Blister in einer Kartonpackung) sowie Umreifungsverpackungen mit 10, 30 oder 20 Stück (entsprechend einem bis sechs bzw. einem bis drei Packungen im Karton). Ferner sind Einheiten in kleinen Dosenbehältern erhältlich mit jeweils 10, 20, 30, 40, 50, 60 oder 100 Tabletten (entsprechend einem Behälter in einer Kartonpackung).

Inhalt einer Tablette:

  • Wirkstoff: Losartan-Kalium in den Dosierungen von 12,5 mg, 25 mg, 50 mg oder 100 mg;
  • Hilfsstoffe (bezogen auf die Tabletten der Dosierungen 12,5/25/50/100 mg): Laktose-Monohydrat (Milchzucker) in den Mengen von 114,63/149,5/270,6/115 mg; mikrokristalline Cellulose in den Mengen von 5,72/12,24/26,6/40 mg; Natrium-Crosscarmellose (Primellose) in den Mengen von 4,29/9,18/15,2/11,2 mg; kolloidales Siliciumdioxid (Aerosil) in den Mengen von 1,43/2,04/3,8/2 mg; niedrigmolekulares Polyvinylpyrrolidon (Povidon) in der Menge von 0/0/0/9 mg sowie Magnesiumstearat in den Mengen von 1,43/2,04/3,8/2,8 mg.

Zusammensetzung der Hülle:

  • Zusammensetzung des Kerns (Dosierungen 12,5 und 25 mg): Opadry II weiß (Polyvinylalkohol [E1203] – 40 %, Titandioxid [E171] – 25 %, Polyethylenglykol [E1521] – 20,2 %, Gleitmittel [E553b] – 14,8 %) in der Menge von 2,983 bzw. 3,975 mg; die Emulsion Simetikons (30 %; bestehend aus Wasser – 50–69,5 %, Polidimethylsiloxan – 25,5–33 %, Polyethylenglykol-Sorbitantristearat – 3–7 %, Methylzellulose – 1–5 %, Silicagel – 1–5 %) in der Menge von 0,017 bzw. 0,025 mg;
  • Zusammensetzung des Kerns (Dosierung 50 mg): Opadry II rosa (Polyvinylalkohol [E1203] – 40 %, Titandioxid [E171] – 24,18 %, Gleitmittel [E553b] – 14,8 %, Polyethylenglykol [E1521] – 20,2 %, Farbstoff Erythrosin [E120] – 0,54 %, Aluminiumlack aufgrund des Farbstoffs Erythrosin – 0,08 %, Aluminiumlack aufgrund des Farbstoffs Tartrazin [E110] – 0,15 %, Aluminiumlack aufgrund des Farbstoffs Riboflavinnatriumphosphat [E104] – 0,05 %) in der Menge von 9,923 mg; die Emulsion Simetikons (30 %; bestehend aus Wasser – 50–69,5 %, Polyethylenglykol-Sorbitantristearat – 3–7 %, Polidimethylsiloxan – 25,5–33 %, Methylzellulose – 1–5 %, Silicagel – 1–5 %) in der Menge von 0,077 mg;
  • Zusammensetzung der Tablette (100 mg): Gipromellosa – 4,8 mg, Gleitmittel – 1,6 mg, Titandioxid – 0,826 mg, Polyethylenglykol 4000 [E1521] – 0,72 mg, Eisenoxidgelb [E173] – 0,054 mg oder Zusammensetzung der Filmhülle (trockene Mischung): Gipromellosa – 60 %, Gleitmittel – 20 %, Titandioxid – 10,33 %, Polyethylenglykol 4000 [E1521] – 9 %, Eisenoxidgelb [E173] – 0,67 %. Die Gesamtmenge der Hilfsstoffe beträgt 8 mg.

Anwendungsgebiete

  • Arterielle Hypertonie
  • Nierenprotektion bei Diabetes mellitus mit Proteinurie (der Effekt zeigt sich in der Verzögerung des Fortschreitens der renalen Insuffizienz, insbesondere durch die Senkung der Häufigkeit von Hyperkreatininämie, Proteinurie sowie des Endstadiums der chronischen Niereninsuffizienz [mit Dialysepflichtigkeit oder Nierentransplantation] und der Mortalitätsrate)
  • Reduktion des Risikos für kardiovaskuläre Komplikationen und Mortalität bei arterieller Hypertonie sowie linksventrikulärer Hypertrophie (der Effekt zeigt sich in der Senkung der kombinierten Häufigkeit von Schlaganfall, kardiovaskulärer Mortalität und Herzinfarkt)
  • Chronische Herzinsuffizienz im Fall der Ineffektivität einer Behandlung mit Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern

Kontraindikationen

Absolute Kontraindikationen:

  • Schwere Niereninsuffizienz aufgrund fehlender Anwendungserfahrung
  • Refraktäre Hyperkaliämie
  • Dehydrierung
  • Laktasemangel, Laktosetoleranz sowie das Syndrom der Glukose-Galaktose-Malabsorption
  • Gleichzeitige Anwendung mit Aliskiren bei Patientinnen mit Diabetes mellitus und/oder Nierenfunktionsstörungen (bei einer Glomerularfiltrationsrate von weniger als 60 ml/min)
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Patientinnen unter 18 Jahren
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffkomponenten des Arzneimittels

Relative Kontraindicationen (Erkrankungen oder Zustände, bei denen die Anwendung von Losartan vorsichtig erfolgen sollte)

  • Niereninsuffizienz
  • Störungen des Wasser-Elektrolyt-Haushaltes
  • Akute Niereninsuffizienz (eingestuft nach der Чайлд-Drink-Klassifikation)
  • Ischämische Herzerkrankung
  • Arterielle Hypotonie
  • Organisch bedingte Durchblutungsstörung
  • Hyperkaliämie
  • Stenose der einseitigen Nierenarterie oder beidseitige Nierenarterienstase
  • Zustand nach Nierentransplantation
  • Mitral- und Aortenklappenstenosen
  • Obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
  • Schwere Herzinsuffizienz (funktionale Klasse IV nach NYHA) sowie ein Angioödem in der Anamnese
  • Herzinsuffizienz unter Begleitung von lebensbedrohlichen Arrhythmien
  • Herzinsuffizienz in Kombination mit schwerer Niereninsuffizienz
  • Primärer Aldosteronismus
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen

Anwendungsform und Dosierung

Losartan unabhängig vom Essen einnehmen

Das Präparat kann als Monotherapie oder in Kombination mit weiteren antihypertensiven Arzneimitteln angewendet werden

Fehlt es an anderen Bestimmungen, wird die Tagesdosis als Einzeldosis verabreicht

Die Standard-Anfangs- und Erhaltungs-dosis bei arterieller Hypertonie beträgt meist 50 mg. Der maximale blutdrucksenkende Effekt wird in der Regel nach 3 bis 6 Wochen ab Therapiebeginn erreicht; bei einigen Patientinnen ist eine Dosiserhöhung bis maximal 100 mg pro Tag zur Erzielung des gewünschten Effekts möglich.

Bei reduziertem Blutvolumen (z. B. durch die Gabe großer Diuretika) sollte Losartan mit einer Anfangstagesdosis von 25 mg begonnen werden.

Eine individuelle Anpassung der Anfangsdosis ist bei älteren Patienten sowie bei Niereninsuffizienz, einschließlich Dialysepatienten, nicht erforderlich.

Bei schwerer Niereninsuffizienz (mehr als Grad 3 nach der CKD-EPI-Skala), während der Hämodialyse sowie bei Patientinnen über 75 Jahren wird die Verabreichung des Präparats in einer niedrigeren Anfangstagesdosis von 25 mg empfohlen.

Die Standard-Anfangsdosis von Losartan zur Senkung des Risikos für assoziierte kardiovaskuläre Morbidität und Sterblichkeit bei Patientinnen mit linksventrikulärer Hypertrophie und arterieller Hypertonie beträgt 100 mg. Anschließend wird eine Dosissteigerung empfohlen, entweder in zwei Einzeldosen (je nach Blutdrucksenkung) oder durch die Gabe von Hydrochlorothiazid.

Die Standard-Anfangstagesdosis von Losartan zum Schutz der Nieren bei Patientinnen mit Diabetes mellitus Typ 2 und Proteinurie beträgt 50 mg. Je nach Blutdruckniveau wird eine Dosissteigerung empfohlen. Losartan kann gleichzeitig mit anderen blutdrucksenkenden Medikamenten (Alpha- und Beta-Blockern, Diuretika, zentral wirkende Antihypertensiva, Kalziumkanalblocker), Insulin sowie weiteren hypoglykämischen Mitteln (Glukosehemmer, Glitazon-Derivate und Sulfonylharnstoff-Ableitungen) kombiniert werden.

Bei chronischer Herzinsuffizienz beträgt die Anfangstagesdosis von Losartan 12,5 mg. Üblicherweise wird die Dosis wöchentlich titriert bis zur üblichen unterstützenden Tagesdosis von 50 mg (einmal täglich), je nach individueller Verträglichkeit.

Nebenwirkungen

Losartan wird in der Regel gut vertragen. Die auftretenden Nebenwirkungen sind meist vorübergehend und mild, sodass eine Therapieunterbrechung nicht erforderlich ist.

Bei der Anwendung des Präparats können Störungen verschiedener Organsysteme mit unterschiedlicher Häufigkeit auftreten (> 1 %: häufig; < 1 %: selten).

  • Das Verdauungssystem: häufig – Bauchschmerzen, Dyspepsie, Durchfall, Übelkeit; selten – Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Meteorismus, Zahnbeschwerden, Gastritis, Leberfunktionsstörung, Hepatitis, Erbrechen;
  • Kardiovaskuläres System: Häufig treten Herzklopfen und Tachykardie auf. Selten kommen Angina pectoris, symptomatische arterielle Hypotonie (insbesondere bei Patientinnen mit intravaskulärer Dehydratation, z. B. im Rahmen eines schweren Herzversagens oder unter hochdosierter Diurese), orthostatische Hypotension, Bradykardie, Myokardinfarkt, Arrhythmien sowie Vaskulitis vor.
  • Zentralnervensystem und Sinnesorgane: Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel und Schlaflosigkeit. Selten treten Unruhe, Störungen des Traums, Gedächtnisstörungen, Somnolenz, periphere Neuropathie, Hypästhesien, Paresthesien, Tremor, Depression, Ataxie, Ohnmacht sowie Konjunktivitis auf. Zudem können Geschmacks- und Sehstörungen, Tinnitus und Migräne auftreten.
  • Ausscheidungssystem: Selten treten Infektionen der ableitenden Harnwege, Harndrang sowie funktionelle Nierenstörungen auf.
  • Atemsystem: Häufig kommen Husten, Nasenschleimhautödem, Bronchitis, Sinusitis, Pharyngitis und Infekte der oberen Atemwege vor.
  • Hämatologisches System: Selten treten Anämie, Eosinophilie, Thrombopenie sowie Purpura Schönlein-Henoch auf.
  • Fortpflanzungssystem: Selten kommen Impotenz und Libidoverlust vor.
  • Stütz- und Bewegungssystem: Häufig treten Muskelkrämpfe sowie Schmerzen in den Beinen und im Rücken auf. Selten kommen Arthritis, Gelenkschmerzen (Arthralgien), Beschwerden an Knie und Schulter sowie Fibromyalgie vor.
  • Haut: Selten vermehrt Schwitzen, Hauttrockenheit, Rötungen (Erythem), Blutergüsse (Ekchymosen), Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung) oder Haarausfall.
  • Allergische Reaktionen: selten – Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz sowie angioneurotisches Ödem (einschließlich Stimmband- und Kehlkopfödem mit Atemwegsobstruktion sowie Lippen-, Zungen- oder Rachenödem);
  • Häufige Nebenwirkungen umfassen periphere Ödeme, Schwächegefühl, vermehrte Müdigkeit sowie Schmerzen im Brustkorb.
  • Selten auftretende Nebenwirkungen sind Nasenbluten und eine Verschlechterung des Gichtverlaufs.

Mögliche Veränderungen der Laborparameter umfassen: > 1 % und 0,1 % sowie < 1 % für die Erhöhung der Restharnstoff-, Harnstoff- und Kreatinin-Konzentration im Blutserum; < 0,01 % für eine moderate Aktivitätssteigerung der Transaminasen (Alaninaminotransferase, Aspartataminotransferase) sowie Hyperbilirubinämie.

Bei Auftreten der genannten Nebenwirkungen oder anderer nicht charakteristischer Symptome ist ein Arztbesuch erforderlich.

Besondere Hinweise

In seltenen Fällen können unter Anwendung von Losartan Anaphylaxie-Reaktionen, ein angioneurotisches Ödem mit Beteiligung des Rachens und des Kehlkopfes (was zu einer Atemwegsobstruktion führen kann) sowie Ödeme an Lippen, Zunge und/oder Rachen auftreten. Daher sollte das Präparat bei Vorliegen von Hinweisen auf ein angioneurotisches Ödem in der Vorgeschichte mit besonderer Vorsicht eingenommen werden.

Bei Patientinnen mit reduziertem Blutvolumen (z. B. unter hochdosierter Diurese) kann eine symptomatische arterielle Hypotension entstehen. Eine Korrektur dieses Zustands vor Beginn der Losartan-Therapie oder die Einleitung einer Therapie mit niedrigeren Dosen ist erforderlich.

Störungen des Wasser-Elektrolyt-Gleichgewichts sind charakteristisch für Patientinnen mit Niereninsuffizienz im Rahmen eines Diabetes mellitus Typ 2, unabhängig vom Diabetesstatus. Bei der Einleitung von Losartan bei dieser Patientengruppe muss das Risiko einer Hyperkaliämie besonders beachtet werden.

Während der Therapie ist eine regelmäßige Kontrolle des Kaliumspiegels im Blut erforderlich, insbesondere bei älteren Patienten und bei funktionellen Nierenstörungen. Ohne vorherige Absprache mit dem Arzt sollten Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Salzersatzmittel nicht eingenommen werden.

Bei Vorliegen von Lebererkrankungen in der Vorgeschichte sollte Losartan in niedrigeren Dosen eingenommen werden, da dies zu einer erhöhten Plasmakonzentration des Präparats führt.

Während der Therapie ist eine regelmäßige Kontrolle der Serum-Kreatinin-Werte in definierten Zeitabständen erforderlich.

Es ist Vorsicht bei der Bedienung von Kraftfahrzeugen und der Ausführung anderer potenziell gefährlicher Arbeiten geboten, die erhöhte Aufmerksamkeit und schnelle psychomotorische Reaktionen erfordern; dies gilt insbesondere für Patienten, die diuretische Präparate einnehmen oder auf eine Losartan-Therapie umgestellt wurden.

Arzneimittelwechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Losartan mit bestimmten Arzneimitteln kann folgende Effekte hervorrufen:

  • Rifampicin und Fluconazol: Verringerung des freien Metaboliten-Spiegels.
  • Kalium sparende Diuretika (z. B. Spironolacton, Amilorid, Triamteren, Eplerenon) sowie Präparate, die zu einer Kaliumerhöhung führen (z. B. Heparin), und Kaliumsalze/-präparate: Erhöhung der Serum-Kaliumkonzentration.
  • Lithiumhaltige Präparate: Verminderung der Natrium-Ausscheidung und Erhöhung der Serum-Lithium-Konzentration (eine Kontrolle der Serum-Lithium-Werte ist erforderlich).
  • Nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer (COX-2-Inhibitoren): Verringerung des blutdrucksenkenden Effekts; bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen unter einer Therapie mit nicht-protein-bindenden Antihypertensiva kann es zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion kommen.
  • Andere Antihypertensiva: Verstärkung des blutdrucksenkenden Effekts.
  • Arzneimittel, die den arteriellen Blutdruck senken (z. B. trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika, Baklofen, Amifostin): Erhöhung des Risikos für eine arterielle Hypotonie.
  • Arzneimittel, die das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen: Erhöhung des Risikos für arterielle Hypotonie, Hyperkaliämie sowie Nierenfunktionsstörungen (einschließlich akuter renaler Insuffizienz); eine sorgfältige Kontrolle des arteriellen Blutdrucks und des Wasser-Elektrolyt-Gleichgewichts ist erforderlich.

Losartan kann gleichzeitig mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln angewendet werden.

Die gleichzeitige Anwendung von Losartan und Aliskiren wird bei Patienten mit Diabetes mellitus oder renaler Insuffizienz (wenn die Glomerularfiltrationsrate unter 60 ml/min liegt) nicht empfohlen.

Lagerungsdauer und -bedingungen.

Das Arzneimittel ist vor Licht geschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C aufzubewahren.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt drei Jahre.

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Losartan-Tabletten, 50 mg, 30 Stück

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Losartan-Tabletten, 50 mg, 30 Stück (Alkaloid)

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Losartan-Tabletten des Herstellers Kanon (Kanonfarma AG)

114 Rubel

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Losartan-Tabletten mit Filmhülle, 0,025 mg, 30 Stück

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Losartan-Tabletten 25 mg, 30 Stück

127 Rubel

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Losartan-Tabletten 50 mg, 30 Stück

149 Rubel

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Losartan-Kanon 100 mg, 30 Tabletten, hergestellt von der geschlossenen Aktiengesellschaft Kanonfarma

183 Rubel

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Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Beim Niesen kommt es zu einer vorübergehenden Unterbrechung aller Körperfunktionen; auch das Herz bleibt dabei kurzzeitig stillstehen.


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