Myxom

Mischom – eine gutartige Tumor mit unregelmäßiger Form Miksoma ist eine Geschwulst des gutartigen Charakters, die scheleobrasnoje den Inhalt und die falsche Form hat. Am öftesten treffen sich bei den Patienten miksomy das Herz.

Ursachen und Symptome des Myxoms

Das Myxom tritt bei Männern und Frauen in verschiedenen Altersstufen auf; häufig ist die Erkrankung auch familiär gehäuft.

Das Myxom wächst im Inneren der Herzkammern, wobei es bei 80 % der Patienten im linken Vorhof und bei 20 % in den Kammern lokalisiert ist.

Die Hauptursachen des Myxoms sind pathologische Genomveränderungen, erbliche Faktoren sowie genetische Anomalien. Medizinische Studien haben einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Tumors und Herztraumen, Operationen an der Mitralklappe sowie Dilatationen festgestellt.

Die Symptome der Erkrankung hängen vom Umfang des Tumors und seiner Lokalisation ab; das Myxom beeinflusst den Blutkreislauf und verändert die Hämodynamik.

Das Myxom erscheint als polypöse Bildung mit faserigem Inhalt, befindet sich meist an der Vorhoftrennwand und erreicht Durchmesser von 12 bis 15 cm.

Meistens liegt das Myxom im linken Vorhof, wo das Blut aus den Lungen einströmt; der Tumor kann zudem die Mitralklappe betreffen und den Blutfluss vom Vorhof in die Kammer behindern. Periodisch schließt das Myxom die Klappenöffnung, was zu einer Verletzung des Blutstroms führt.

Die Symptome der Erkrankung können eine Wassergeschwulst der Lungen, Atemnot, das Gefühl von Schwere sowie ein Schmerzsyndrom im Herzen umfassen. Bei einer Beschädigung der Mitralklappe durch ein Mykom beginnen die Herzvorhöfe, ein Herzgeräusch zu erzeugen, das mit dem Stethoskop gut hörbar ist.

Die Erkrankung kann oft durch rheumatische Infektionen des Herzens ausgelöst werden, und die Geschwulst trägt zum Auftreten von Blutpfropfen sowie zur Verlegung der Blutgefäße bei.

Beim ständigen Fortschreiten eines Mykoms können folgende Symptome auftreten: Erhöhung der Körpertemperatur, Gewichtsverlust, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Schwäche in den Fingern und Beinen, Anämie, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen, Hautausschläge sowie Tachykardie und Atemnot.

Die Diagnostik der Erkrankung

Entfernung einer schlagenden Mischom Miksomu kann man aufdecken, die Geräusche im Herzen durch das Stethoskop anhörend. Für die Bestimmung der Geschwulst des Herzens muss man die diagnostischen Untersuchungen, unter anderem die magnetisch-Resonanztomographie und USI durchführen, sowie, die Muster der Texturen zu studieren.

Ein Mykom in den Herzvorhöfen schafft mechanische Hindernisse für die Blutströmung und beeinflusst den kleinen Kreislauf.

Eine Ultraschalluntersuchung hilft, Umfang, Standort und Typ der Geschwulst zu bestimmen.

Die Behandlung von Mykomen

Die Behandlung von Mykomen beginnt mit einer konservativen Therapie und der Voroperation; meist wird jedoch ein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Die chirurgische Behandlung eines Mykoms besteht in der Entfernung der Geschwulst und der Freilegung des Befestigungsbereichs.

Nach der Entfernung eines Mykoms werden Rückfälle der Erkrankung bei den Patienten äußerst selten beobachtet. Medizinische Forschungen haben gezeigt, dass Rückfälle bei Patienten mit einer erblichen Form des Mykoms in 1–1,5 % der Fälle und bei Patienten mit genetischen Abnormalitäten sowie Genomveränderungen in 10–12 % der Fälle auftreten.

Im Verlauf von 3 bis 6 Monaten wird dem Patienten nach der Operation eine regelmäßige diagnostische Untersuchung zur Ausschluss einer erneuten Erkrankung verordnet.

Während der Operation werden die Geschwulst und das umgebende Gewebe (ca. 5 %) reseziert, wodurch biologische Defekte im Bereich des Herzens geschlossen werden.

Im Verlauf der Operation führt der Chirurg eine Rekonstruktion der Herzscheidewand durch und stellt den normalen Zustand des betroffenen Gebiets wieder her; nach dem Eingriff erfolgt die Rehabilitationsphase über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten.

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