Die Wachtel – ein kleiner Vogel, der zur Familie der Fasanartigen gehört und in die Unterfamilie der Wachteln sowie in die Abteilung der Hühnervögel eingruppiert wird.
Es gibt zehn Arten von Wachteln; zwei davon sind vom Menschen vollständig vernichtet worden. Zu ihnen gehören:
Am häufigsten in der Natur und im Haushalt vorkommend ist die gewöhnliche Wachtel oder Coturnix coturnix. Ihre Körperlänge beträgt 20 cm, das Gewicht liegt bei ca. 145 Gramm. Das Federkleid des Vogels weist auf dem Rücken, am Oberkopf sowie hinter dem Schwanz hellgraubraune Flecken und querlaufende Streifen in grau-ocherfarbenem Ton auf. Der Unterschied zwischen Weibchen und Männchen besteht in der blasseren Färbung von Kehle und Kinn.
Die gewöhnliche Wachtel bewohnt Afrika, Westasien, Europa sowie Russland (im Osten bis zum Baikalsee). Sie überwintert in Südeuropa und Transkaukasien; die Hauptbestände ziehen nach Indien, Afrika und Arabien ab.
Die Wachtel wird sowohl im Haushalt als auch auf Geflügelfarmen gehalten, da sie anspruchslos und hochproduktiv ist.
Das Fleisch der Wachteln gilt als wertvollstes diätetisches Produkt. In Russland wurde das Wachtelfleisch zur Delikatesse erklärt und galt im zaristischen Essen nicht nur wegen seiner Feinheit und Sättigung, sondern auch dank seiner hohen ernährungsphysiologischen Qualität.
Das Fleisch der Wachtel ist reich an Aminosäuren und Vitaminen der Gruppe B, Phosphor, Eisen, Kupfer, Kalium sowie weiteren mineralischen Substanzen. Der Verzehr von Wachtelei ist insbesondere für Menschen mit Erkrankungen der Lunge, Leber, des Bewegungsapparates sowie der Verdauungs- und kardiovaskulären Systeme besonders empfehlenswert. Dank des ausgeglichenen Nährstoffprofils eignet sich das Fleisch ideal für eine diätetische Ernährung: Es enthält kein Cholesterin, wird vom Organismus sehr gut verstoffwechselt und unterstützt die Wiederherstellung des Stoffwechsels.
Wir werden die Vorteile von Wachtelei auflisten:
Der Kaloriengehalt des Wachteleiflesches beträgt 134 Kilokalorien pro 100 Gramm. Der energetische Wert:
Das Fleisch der Wachtel enthält unter anderem: den PP-Faktor (8,2 Milligramm), die Ascorbinsäure (7,2 Milligramm), den Antipellagrafaktor (0,47 µg), das Vitamin B9 (7 µg), den Eluatfaktor (0,53 Milligramm), das Vitamin B5 (0,787 Milligramm), das Vitamin B2 (0,285 Milligramm), das Aneurin (0,283 Milligramm), das Wachstumsvitamin (17 µg) sowie Selen (17,4 Milligramm), Mangan (0,019 Milligramm), Kupfer (594 µg), Zink (2,7), Eisen (4,51 Milligramm), Phosphor (307 Milligramm), Kalium (237 Milligramm), Natrium (51 Milligramm), Magnesium (25) und Kalzium (13 Milligramm).
Das fertige, eingefrorene Wachtelfleisch wird den Konsumenten in Geschäften und Supermärkten angeboten. Wenn es Ihnen gelungen ist, gerade erst einen toten Vogel zu erlegen, müssen Sie das Wild vor der Zubereitung fachgerecht bearbeiten.
Beim Wachtelwild werden Kopf, Pfoten und Flügelenden entfernt, da sie keinen nennenswerten Nährwert besitzen, jedoch für die Herstellung von Diätbrühen geeignet sind. Anschließend wird das Wild in siedendem Wasser blanchiert und abgekühlt. Nach dem Blanchieren bleiben auf dem Wild noch feine Federn zurück, die mit Hilfe eines Gasbrenners entfernt werden.
Weiterhin müssen beim Wachtelwild die inneren Organe entnommen werden. Das bearbeitete Wild wird unter warmem fließendem Wasser sorgfältig gewaschen und in Pergament- oder Zellophanbeutel verpackt. Die so verpackten Wachteln können bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden; eine längere Lagerung sollte ausschließlich im Gefrierfach erfolgen.
Jedes Land hat seine beliebteste Zubartweise für Wachteln. In Europa wird das Wachtelfleisch gerne gebraten, idealerweise auf dem Grill mit Gemüse- oder Fruchtbeilagen serviert. Die Franzosen bevorzugen es, den Vogel mit verschiedenen Füllungen zu füllen; besonders geschätzt werden dabei Pilze und Zitrusfrüchte.
Die Bewohner Westasiens bereiten aus Wachtelfleisch aromatischen Pilaw vor, die Griechen servieren das Wachtelwild zusammen mit frischem Kraut und Oliven. In Italien bevorzugen es traditionelle Gerichte wie Suppen und Saucen aufgrund der kräftigen Brühen.
Individuelle Unverträglichkeit gegenüber Wachtelfleisch.
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