Saridon

Online-Apotheken-Preise:

Ab 2,60 Euro

Saridon – ein kombiniertes synthetisches Arzneimittel mit ausgeprägter schmerzstillender Wirkung.

Pharmakologische Wirkung

Saridon in Kartonverpackung

Die Wirkung von Saridon wird durch die Wirkstoffe bestimmt:

  • Propifenazon und Paracetamol wirken stark schmerzlindernd und entzündungshemmend;
  • Koffein verstärkt die schmerzlindernde Wirkung der beiden anderen Komponenten sowie verringert Ermüdungsgefühl und Schläfrigkeit.

Zubereitungsform

Die Saridon-Tabletten enthalten Paracetamol (250 mg), Koffein (50 mg) und Propyphenazon (150 mg).

Die Hilfsstoffe umfassen Laktose, Formaldehyd, mikrokristalline Cellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Maisstärke, Talkum, wasserfreies kolloidales Siliciumdioxid sowie Magnesiumstearat. Die Packung enthält 10 Tabletten in Blisterverpackung.

Zu den Analoga von Saridon gehören nach dem Wirkstoff die Präparate Gewadal, Kaffetin SK, Flukomp Extratab und Nowalgin.

Hinweise zur Anwendung von Saridon.

Gemäß den Angaben in der Packungsbeilage wird Saridon zur Behandlung von Schmerzen unterschiedlicher Ätiologie eingesetzt.

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Muskelkrämpfe (Myalgie)
  • Posttraumatische und postoperative Schmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Neuralgien
  • Ischias
  • Schmerzen bei Dysmenorrhö

Saridon ist zur Anwendung bei Fieberindikationen infolge verschiedener infektiös-entzündlicher Erkrankungen indiziert.

Kontraindikationen

Saridon ist kontraindiziert bei

  • Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Glaukom
  • Felty-Syndrom
  • Schlafstörungen
  • Herzkrankheiten
  • Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel
  • Blutarmuts
  • Zentralnervöse Übererregbarkeit
  • Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Überempfindlichkeit gegen die Wirk- oder Hilfsstoffe von Saridon

Die Einnahme von Saridon ist bei Kindern unter 12 Jahren nicht erlaubt

Die Einnahme von Saridon ist in der Schwangerschaft und während des Stillens nicht ratsam

Einnahmeweg

Saridon Tabletten

Einnahme: Üblicherweise bis zu vier Tabletten einmal täglich (maximal zwei Tabletten), jedoch insgesamt nicht mehr als sechs Tabletten pro Tag.

Dauer der Einnahme: Die Anwendung darf drei Tage (wie bei einem Antidepressivum) oder fünf Tage (wie bei einem Schmerzmittel) nicht überschreiten.

Die maximale Tagesdosis für Jugendliche zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr liegt bei drei Tabletten.

Bei einer Überdosierung von Saridon können Symptome einer akuten Vergiftung auftreten:

  • Übelkeit
  • Magenschmerzen
  • Hautblässe
  • Erbrechen
  • Schwindel
  • Herzrasen

Bei den beschriebenen Überdosierungssymptomen von Saridon sind eine Magenspülung und die Gabe von Adsorbentien (aktivierter Kohle) angezeigt.

Es ist notwendig, Saridon nicht gleichzeitig mit Rifampicin, Barbituraten, Carbamazepin sowie Antikonvulsiva und alkoholischen Getränken einzunehmen.

Darüber hinaus sind weitere unerwünschte Arzneimittelwechselwirkungen zu beachten:

  • Metoclopramid beschleunigt die Resorption von Saridon.
  • Das Coffein, das dem Präparat zugrunde liegt, beschleunigt die Resorption des Ergotamins.
  • Propifenazon, der wirksamste Bestandteil von Saridon, verringert die Wirksamkeit kaliumsparender Diuretika und verstärkt die Wirkung von Antikoagulanzien sowie oraler Antidiabetika.

Nebenwirkungen

Saridon wird in therapeutischen Dosierungen gemäß den Packungsbeilagen gut vertragen.

Bei seltenen Fällen nach der Einnahme der Tabletten können folgende Reaktionen auftreten:

  • Allergische Hautreaktionen;
  • Erbrechen
  • Schwindelgefühle
  • Übelkeit
  • Herzklopfen
  • Verletzungen

Nach den Erfahrungsberichten treten bei der Anwendung von Saridon Nebenwirkungen wie das Felty-Syndrom, Thrombozytopenie und Agranulozytose nur sehr selten auf.

Die Langzeitgabe von Saridon in hohen Dosen kann zu einer Nieren- und Lebertoxizität führen.

Lagerungsvorschriften

Saridon ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel und besitzt eine Haltbarkeit von fünf Jahren.

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Wirkstoff

Preis

Apotheken

Saridon-Tabletten (10 Stück)

260 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken der Website ver.ru und der GmbH

Saridon-Tabletten Nr. 10 von Roche (rezeptpflichtig)

316 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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Nach Angaben der WHO-Forschung erhöht ein tägliches, halbstündiges Telefonat das Risiko für Hirntumore um 40 %.


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