Schokolade

Schokolade – das süße Lieblingsprodukt, das aus den Früchten des Kakaobaums hergestellt wird. Die Geschichte dieses Naschwerks reicht etwa 3000 Jahre zurück. Bereits die alten Azteken lernten, aus den Kakaobohnen ein Getränk zu kochen und nannten es "das Getränk der Götter". Herstellung von Schokolade hat etwa 3000 Jahre rückwärts angefangen. Von erstem haben gelernt, das Schokoladengetränk aus den Kakaobohnen die altertümlichen Azteken zu kochen. Sie nannten es als "das Getränk der Götter».

Der Bestand an Schokolade

Die Körner des in den Tropen wachsenden Kakaobaums bilden die Grundlage für dieses Produkt. Je nach Qualität lassen sich die Kakaobohnen in zwei Gruppen einteilen:

  • Edel – mit dem angenehmen, feinen Aroma und dem zarten Geschmack.
  • Konsumsorten (ordinär) – mit starkem Aroma und einem terpaktigen, säuerlichen Geschmack.

Bei der Verarbeitung der Kakaobohnen entstehen die Hauptzwischenprodukte: der Kakao-Ölkuchen, der flüssige Kakao sowie das Kakaofett. Zur Herstellung des Naschwerks werden das Kakaofett sowie der flüssige Kakao mit Puderzucker verwendet; aus dem Ölkuchen wird Kakao-Pulver gewonnen. Es gibt verschiedene Schokoladensorten: Schwarzschokolade, Milchschokolade, Poroschokolade, Weißschokolade und diabetische Schokolade sowie Schokoladenpulver.

Unter allen Schokoladensorten bietet die Bitterschokolade den größten Nutzen für den menschlichen Organismus, da sie wenig Zucker und einen hohen Gehalt an Kakaobohnen enthält. Ihr Vorteil liegt in der erhöhten Flavonoide-Anzahl, die das Blut reinigen und dessen Zusammensetzung verbessern.

In 100 g schwarzer Schokolade sind enthalten: 6,2 g Eiweiß, 35,4 g Fett und 48,2 g Kohlenhydrate. Davon entfallen 7,4 g auf Ballaststoffe, 0,9 g auf organische Säuren, 0,8 g auf Wasser, 42,6 g auf Mono- und Disaccharide, 20,8 g auf gesättigte Fettsäuren, 5,6 g auf Stärke sowie 1,1 g auf Asche. Dieses Produkt enthält zudem ausreichend Kalium (363 mg), Phosphor (170 mg) und Magnesium (133 mg). Ferner sind darin Calcium, Eisen und Natrium sowie die Vitamine B2, JE und RR vorhanden.

Die nützlichen Eigenschaften von Schokolade

Dunkle Schokolade stabilisiert den Blutdruck bei Hypertonikern und wirkt günstig auf das Zahnfleisch sowie das Zahnbein. Kanadische Zahnärzte betrachten dunkle Schokolade als Mittel zur Kariesprophylaxe. Der nicht unwesentliche Nutzen der Schokolade liegt darin, dass sie hilft, mit Stress umzugehen. Die Einnahme von nur 400 g Bitterschokolade pro Tag verringert die Cortisol-Konzentration im Blutplasma erheblich. Auch bei der Behandlung eines starken Hustens bringt Schokolade Nutzen.

Auf die nützlichen Eigenschaften von Schokolade kann man auch das Vorhandensein von Antioxidantien verweisen; deren Menge ist dabei deutlich höher als bei grünem Tee oder Rotwein. Die Neutralisierung freier Radikale durch diese Stoffe unterstützt die normale Herzfunktion und beugt vorzeitigem Altern des Organismus vor. Dank dieser Eigenschaften hilft Schokolade, altersbedingte Demenz zu verhindern und erhöht die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut. Polyphenole, die in Kakaobohnen enthalten sind, wirken wohltuend auf das Herz und die Gefäße: Sie wirken blutstillend, behindern die Bildung von Blutgerinnseln sowie die Belastung des Herzens. Dieses Produkt aktiviert die Endorphinsynthese, hebt die Stimmung und verbessert die Arbeitsfähigkeit. Theobromin in der Schokolade nimmt Schmerzen im Hals und Kopfschmerzen.

Wenn man den Nutzen der Schokolade insgesamt betrachtet, muss betont werden, dass sie heute auch in der Kosmetologie eingesetzt wird. Die Popularität... Schokoladenriegel benutzen antizelljulitnyje obertywanija, die kosmetischen Präparate für den Abgang des Haares und der Haut.

Der Schaden durch Schokolade

Die Wirkung von Kakaobohnen auf den menschlichen Organismus kann jedoch nicht ausschließlich positiv sein; sie kann auch negative Folgen haben. Ein Schaden entsteht für den Menschen nur bei übermäßigem Konsum. Die Schokolade – dieses köstliche Naschwerk –, doch Gelehrte behaupten, dass der Nutzen lediglich 25 g dieses Produkts umfasst und der gesamte Rest schädlich ist.

Der Kaloriengehalt von Schokolade beträgt 539 kcal pro 100 g. Aufgrund des hohen Energiegehalts ist die Einnahme bei Adipositas kontraindiziert. Die stoffwechselaktiven Komponenten dieses Produkts können den Stoffwechsel beeinträchtigen; daher kann ein erheblicher Schaden für den Organismus insbesondere bei Diabetes mellitus entstehen.

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