Gebrauchsanweisung:
Solkowagin – Kombinationspräparat zur Elektrokoagulation der Portioerosion.
Gemäß den Anweisungen gehört Solkowagin zur Gruppe der nekrotisierenden Mittel für die lokale Anwendung. Es enthält Essigsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure und Zinknitrat, die zum Absterben des dystopischen Epithels an der Applikationsstelle beitragen.
Der Gebärmutterhalskanal besteht normalerweise aus hohen Zylinderepithelzellen; die Vaginalportion sowie die Scheide sind mit dem mehrschichtigen flachen Epithel ausgekleidet. Aus verschiedenen Gründen wandert das zylindrische Epithel in den Bereich des mehrschichtigen flachen Epithels und kann sich auf der Portio manifestieren. Solche Erscheinungen werden als Dystopie des Epithels oder Pseudoerosion bezeichnet, die eine Elektrokoagulation erfordert. Ohne Behandlung kann dieser erosive Bereich infiziert werden oder maligne degenerieren. Die Anwendung von Solkowagin macht das ektopische Epithel und sein Grundgewebe unwirksam, ohne jedoch das widerstandsfähige mehrschichtige flache Epithel gleichzeitig zu zerstören. Der devitalisierte Bereich bleibt erhalten und wird nach einiger Zeit durch das normale Portioepithel ersetzt.
Das Präparat wird in Ampullen à 0,5 ml bzw. in Packungen mit 2 Einheiten abgegeben.
Solkowagin gemäß der Gebrauchsanweisung anwenden für die Bekämpfung der gutartigen Epithelwiedergeburt des Gebärmutterhalses in Form seiner Verlagerung (zum Beispiel Pseudoerosion, zervikale Erosion) sowie bei Polypen des Gebärmutterhalskanals, jedoch ausschließlich unter Ausschluss von Endometriose und Granulationsgewächsen nach operativer Entfernung der Gebärmutter sowie von Nabothschen Zysten. Nach klinischen Bewertungen ist Solkowagin bei nicht tiefen Erosionen wirksam; im Falle einer stärkeren Infektion müssen andere Behandlungsverfahren gewählt werden.
Das Auftragen von Solkowagin ist kontraindiziert bei bösartigen Prozessen des Gebärmutterhalses und auch dann, wenn lediglich ein Verdacht auf maligne Entartung besteht; dies gilt insbesondere bei dysplastischen Veränderungen des Epithels im betroffenen Bereich sowie bei Unverträglichkeit der Lösungskomponenten. Die Anwendung von Solkowagin während der Schwangerschaft und Stillzeit ist aufgrund unbekannter Nebenwirkungen nicht empfohlen.
Das Auftragen von Solkowagin auf die Oberfläche des Gebärmutterhalses darf ausschließlich durch einen speziell ausgebildeten Gynäkologen erfolgen, der über Kenntnisse in der Kolposkopie verfügt. Vor der Behandlung ist eine Untersuchung des verdächtigen Bereichs des Epithels zur Ausschluss dysplastischer oder maligner Veränderungen obligatorisch, da das Auftragen von Solkowagin nur bei gutartigen Verlagerungen erlaubt ist. Eine stationäre Einweisung wird nicht gefordert; die Prozedur muss jedoch unter Bedingungen einer medizinischen Einrichtung durchgeführt werden.
Der zu behandelnde Bereich des Epithels vor dem Auftragen sollte trocken und frei von Sekreten sein. Um die Grenzen präzise zu bestimmen, wird der behandelte Bereich vor der Prozedur mit 3 %iger Essigsäurelösung behandelt. Anschließend wird die Zone der Verlagerung zweimal im Intervall von 1–2 Minuten mit einem Wattestäbchen vom Durchmesser von ca. 0,5 cm, das in die Solkowagin-Lösung getränkt ist, aufgewickelt. Eine doppelte Behandlung erhöht die Sicherheit des Effekts; der behandelte Bereich verfärbt sich hell-grau. Ein Ampulleninhalt reicht für eine einzelne Prozedur aus. Eine Kontrolluntersuchung nach zwei Wochen zur Beurteilung der Heilung ist erforderlich. Sollte das positive Ergebnis nicht eintreten, wird ein erneutes zweimaliges Auftragen empfohlen. Der Gynäkologe betrachtet den Gebärmutterhals anschließend über vier Wochen. Bei großen Erosionen kann bei fehlendem Erfolg des ersten Eingriffs das Präparat sechs Tage nach der Kontrolle erneut aufgetragen werden.
Beim Kontakt mit Schleimhaut oder vaginaler Wand muss äußerste Vorsicht walten, da Solkowagin im Falle eines Versehens schwere Verbrennungen verursachen kann. Ist ein solcher Kontakt eingetreten, ist das betroffene Gebiet sofort mit fließendem Wasser oder 1 %iger Natriumhydrogencarbonatlösung (Soda) zu spülen.
Während der gesamten Behandlungsdauer sind Duschen und Vaginalbäder sowie sexuelle Kontakte auszuschließen.
Diese Methode zur Behandlung von Portioerosionen ist schmerzfrei, sicher und hat keinen systemischen Einfluss; sie stellt eine gute Alternative zu traditionellen Methoden wie der Lasertherapie dar und wird insbesondere für nicht gebärende Frauen empfohlen.
Basierend auf den Bewertungen kann Solkowagin beim Auftragen auf die Scheidenwand leichte lokale Rötungen und ein Brennen verursachen; bei korrekter Anwendung gemäß der Anleitung werden jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen, einschließlich Vernarbung und Verengung des Zervikalkanals, nicht beobachtet.
Der Name des Präparats
Der Preis
Die Apotheke
Solkowagin zur lokalen Anwendung 0,5 ml (2 Stück)
1097 Rubel
Zum Kauf
Die Apotheke ver.ru, die GmbH
Solkowagin r-r naruschn. fl 0.5 ml №2, Waleant farmasjutikal/Legassi farmasjutik
1470 Rubel
Zum Kauf verfügbar
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