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Tambukanscher Schlamm

Tambukanscher Schlamm – ein natürliches, antiseptisches äußeres Arzneimittel.

Pharmakologische Wirkung des Tambukanschen Schlammes

Der Tambukansche Heilschlamm wirkt bakterizid und unterstützt Regenerationsprozesse bei verschiedenen Hautinfektionen. Therapeutische Tambukanskie Schlamm

Die Quelle des sulfidischen Schlammes ist der Salzsee Tambukan, der an der Grenze zu Kabardino-Balkarien liegt.

Nach einigen Einschätzungen übersteigen die heilsamen Eigenschaften des Tambukanschen Schlammes diejenigen der Toten-Meer-Schlammes in Israel. Die Heileigenschaften sind bedingt durch:

  • die organische Komponente, zu deren Bestand Aminosäuren, Gummisäuren, Harzsubstanzen und Bitumen gehören;
  • die mineralische Komponente, die Gase aufnimmt sowie lösliche Verbindungen der Mineralien und Salze tonerner Herkunft.

Kerzen mit Tambukanski-Schmutz wirken mikrobizid, entzündungshemmend und immunmodulierend; sie fördern zudem die Regenerationsprozesse sowie den Mikrozirkulation und die Wiederherstellung der Gewebetrophik.

Die Form der Ausgabe

Den Schlamm gibt es sowohl rein (in 3 kg Briketts) als auch in Bestandteilen von Arzneimitteln.

Das Präparat Tambuil auf Basis des Tambukanski-Schlamms ist in folgender Form erhältlich:

  • Eine fettige Lösung zur äußeren Anwendung. Das Arzneimittel enthält hochmolekulare organische Säuren (gesättigt und ungesättigt), Glyzeride, Phospholipide (Kefalin, Lecithin), Sterine, Chlorophyll sowie Carotinoide in den Dosierungen von 50, 100 und 200 g.
  • Zäpfchen mit Tambukanski-Schmutz, die den Extrakt der Biosubstanz des Schlammes, Kakaoöl sowie das Hilfskomponenten-Emulgator T-2 enthalten.

Als Wirkstoffanaloga zum Tambukanski-Schmutz gelten Präparate in verschiedenen Darreichungsformen:

  • Lotionen wie Alorom, Anmarin und Dermatol-Degtljarnyj-Liniment sowie Kamfozin und Naftaderm.
  • Das Gel zur äußerlichen Anwendung: Anmarin.
  • Lösungen zur äußerlichen Anwendung: Anmarin, Asseptolin, Katapol, Baktoderm, Kuriosin, Dioksisol sowie Ammoniak mit Glyzerin und Ethanol.
  • Öl zur äußerlichen Anwendung: Vitaon.
  • Puder zur äußerlichen Anwendung: Galamin, Galamin-MFF.
  • Aerosole zur lokalen und äußerlichen Anwendung: Giposol, Dioksisol, Olasol.
  • Präparat: Kaleflon.
  • Salbe zur äußerlichen Anwendung: Katazel.

Anwendungshinweise zum Tambukanski-Schmutz.

Indikationen zur Anwendung von Tambukanski-Schmutz:

  • Akute sowie chronische radikuläre Hautinfektionen.
  • Geschwüre und Wunden unterschiedlichster Ätiologie, insbesondere chronisch nicht heilende Läsionen.
  • Verbrennungen.

Die Anwendung der fetthaltigen Lösung Tambukanski auf Basis von Schlamm dient als externes Antiseptikum und wird zudem bei vermehrtem Schwitzen eingesetzt.

Schlammkerzen sind indiziert für:

  • Sigmoiditis
  • Anusfissuren
  • Prostatitis sowie Zervizitiden mit chronischem Verlauf
  • Proktitis
  • Hämorrhoiden

Kontraindikationen

Kontraindikationen für Tambukanski-Schmutz: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffkomponenten sowie entzündliche Hauterkrankungen Tambukansky Schlamm in Eimern

Anwendungsart

Tambukanski-Schmutz unverdünnt oder als fette Lösung dünn auf die betroffenen Hautbereiche auftragen. Eine Anwendung unter Verbänden ist möglich; diese müssen jedoch nach einem Tag gewechselt werden.

Die Bereiche sollten mit der fetten Tambukanski-Lösung einmal täglich gereinigt werden, um Verunreinigungen zu entfernen.

Den Schlamm darf nicht auf Schleimhäute oder den Körperbereich aufgetragen werden.

Die Anwendungsdauer und -häufigkeit der Kerzen mit Tambukanski-Schmutz muss individuell mit dem Arzt besprochen werden.

Nebenwirkungen

Laut den Rezensionen treten in sehr seltenen Fällen unerwünschte Nebenwirkungen auf, die sich meist als unbedeutende allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Hautentzündung manifestieren.

Nebenwirkungen

Ob Laut den Rezensionen treten bei sehr seltenen Fällen unerwünschte Nebenwirkungen auf, die sich meist als unbedeutende allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Hautentzündung manifestieren.

Das menschliche Gehirn macht etwa 2 % der gesamten Körpermasse aus, verbraucht jedoch rund 20 % des über das Blut zugeführten Sauerstoffs. Diese Tatsache macht das menschliche Gehirn außerordentlich empfindlich gegenüber durch Sauerstoffmangel bedingten Schädigungen.


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