Telfast

Telfast – Wirkstoff gegen allergische Erkrankungen.

Pharmakologischer Effekt

Telfast ist das erste Antihistaminikum der dritten Generation und wurde den vielen Nebenwirkungen der beiden vorhergehenden Generationen entzogen. Die Hauptkomponente des Präparats – Fexofendin, ein floriertes Metabolit von Terfenadin –, besitzt aufgrund dessen eine enge Verwandtschaft zu H1-Rezeptoren des Histamins. Telfast bindet sich hochselektiv an H1-Rezeptoren und blockiert diese, wodurch die biologischen Effekte des Histamins in Form allergischer Symptome (allergische Hautentzündung, Schnupfen, Niesen, tränende Augen usw.) verhindert werden. Das Präparat ist sozusagen fähig, die Membranen der Mastzellen zu stabilisieren; indem es deren Freisetzung hemmt und verringert, wirkt es als Wirkstoff primär gegen das Histamin. Telfast in Tabletten (120 mg) Die Hauptkomponente des Präparates – feksofenadin, der florid metabolitom terfenadina ist, etomuon dankend verfügt in 2 Male über die große Verwandtschaft zu Н1-рецепторам des Histamins. Telfast wyssokoisbiratelno verbindet sich mit Н1-рецепторами und, sie sperrend, gestattet nicht, den biologischen Effekten des Histamins in Form von den Symptomen der allergischen Erkrankungen (die allergische Hautentzündung, den Schnupfen, das Niesen, slesotetschenije, das Jucken der Haut u.a. gezeigt zu werden). Das Präparat ist sozusagen fähig, die Membranen der Mastzellen zu stabilisieren, verhindernd und die Befreiung von ihnen verringernd ist es der Aktionsstoffe, in erster Linie des Histamins biologisch.

Im Gegensatz zu anderen Analoga gelangt Telfast nicht durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn und besitzt daher keine beruhigende Wirkung. Es beeinflusst weder die Geschwindigkeit psychischer Reaktionen noch die Konzentrationsfähigkeit, beispielsweise bei der Teilnahme am Straßenverkehr oder während des Studiums. Selbst nach längerer Anwendung entwickelt sich eine Gewöhnung an Telfast nicht.

Die Wirksamkeit des Präparats wurde sowohl in vitro als auch unter klinischen Bedingungen untersucht und überall bestätigt. Es ist bewiesen, dass im Vergleich zu anderen Analoga Telfast andere Rezeptoren, einschließlich der H1- und H2-Rezeptoren, nicht beeinflusst. Das Medikament verfügt weder über anticholinerge noch über antiadrenerge Aktivität; daher fehlen Nebenwirkungen durch die Stimulation anderer Rezeptortypen.

Telfast verändert die langsamen Kaliumströme nicht; folglich hat es keinen Einfluss auf die Elektrokardiologie – das Intervall QT ändert sich während der Einnahme des Präparats nicht. Die Abwesenheit einer kardiotoxischen Wirkung macht seine Alternative zu Terfenadin.

Das Präparat wird schnell aufgenommen; sein therapeutischer Effekt tritt bereits eine Stunde nach oraler Gabe ein und erreicht die maximale Stärke nach sechs Stunden. Laut Packungsbeilage beträgt die Gesamtdauer des Effekts von Telfast kaum mehr als 24 Stunden, wodurch eine einmalige tägliche Einnahme möglich ist. Die Wirkung des Präparats steht in linearer Abhängigkeit zur eingenommenen Dosis. Das Medikament wird im Organismus nicht metabolisiert und unverändert über den Stuhl (80 %) sowie über den Urin (10 %) ausgeschieden.

Darreichungsform: Das Präparat liegt als Tablette vor und ist in den Dosierungen von 30 mg (für Kinder), 120 mg sowie 180 mg erhältlich.

Die Wirkung des Präparats steht in linearer Abhängigkeit zur eingenommenen Dosis. Das Medikament wird im Organismus nicht metabolisiert und unverändert über den Stuhl (80 %) sowie über den Urin (10 %) ausgeschieden.

Anwendungshinweise: Telfast wird gemäß den Packungsbeilagen zur Therapie allergischer Erkrankungen, insbesondere bei saisonaler allergischer Rhinitis und Urtikaria (Nesselsucht), empfohlen.

Das Medikament sollte in der Regel morgens eingenommen werden. Bei Kindern ab 12 Jahren sowie Erwachsenen beträgt die übliche Dosierung 120 mg täglich.

Kontraindikationen: Das Präparat darf bei individueller Unverträglichkeit, während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Für Kinder unter 6 Jahren liegen keine Daten vor; die Einnahme wird daher nicht empfohlen.

Bei Leber- oder Niereninsuffizienz ist eine vorsichtige Anwendung erforderlich.

Anwendungshinweise zu Telfast: Das Präparat sollte einmal täglich mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Obwohl das Essen den Medikamentenstoffwechsel nicht beeinflusst, ist die Einnahme vor dem Essen wünschenswert.

Die gleichzeitige Einnahme mit Antazida verzögert die Resorption; ein Intervall von mindestens zwei Stunden zwischen beiden ist erforderlich. Telfast in Tabletten (180 mg)

Zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis wird ab dem 12. Lebensjahr eine Dosierung von 120 mg einmal täglich empfohlen; bei langdauernder Nesselsucht und Angioödem werden 180 mg einmal täglich verabreicht. Kindern zwischen 6 und 12 Jahren wird Telfast mit 30 mg einmal täglich verschrieben. Die Behandlungsdauer ist individuell und richtet sich nach ärztlicher Einschätzung. Eine Langzeittherapie über bis zu 4–6 Wochen ist möglich.

Nebenwirkungen von Telfast

Nach den Erfahrungsberichten werden Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit gelegentlich beobachtet; Atemnot, Hautrötungen und anaphylaktische Reaktionen sind äußerst selten.

Ob Wissen Sie das?

Die höchste gemessene Körpertemperatur betrug 46,5 °C bei Uilli Jones (USA), die ins Krankenhaus eingeliefert wurde.


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