Afibrinogenämie

Die Afibrinogenämie (und – отриц. ist + der Hänsche häufig. fibra – die Faser + gretsch.-genes – erzeugend, bewirkend + gretsch. häma – das Blut; das Synonym: die Afibrinogenämie erblich) – eine Erbkrankheit, die durch die angeborene Abwesenheit von Fibrinogen bedingt ist; sie wird durch die Entwicklung einer hämorrhagischen Diathese charakterisiert und wird nach autosomal-rezessivem Typ vererbt.

Ob Sie das Folgende zu wissen:

In Großbritannien existiert ein Gesetz, wonach Chirurgen eine Operation einem Patienten verweigern können, wenn dieser raucht oder Übergewicht hat; dem Menschen soll die operative Intervention nicht auferlegt werden, auch wenn er auf schädliche Gewohnheiten verzichten könnte.


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