Alkoholisierung

Die Alkoholisierung – eine Behandlungsverfahrensweise, bei der Ethylalkohol in das Gewebe injiziert wird; durch den koagulierenden Effekt und die induzierte aseptische Nekrose des Gewebes werden Blutgefäße (z. B. bei Angiomen), Gewebestrukturen (z. B. bei Rektumprolaps) sowie die Leitfähigkeit von Nerven (z. B. bei Trigeminusneuralgie) verschlossen.

Ob Wissen Sie, dass:

Der 74-jährige Australier James Harrison war über 1000-mal Blutspender; seine seltene Blutgruppe enthält Antikörper, die Neugeborenen mit schwerer Anämie das Überleben ermöglichen. So hat dieser Australier etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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