Ascher-Syndrom

Das Ascher-Syndrom (benannt nach dem amerikanischen Augenarzt K.W. Ascher, 1887–1971) ist eine Erkrankung unklarer Genese, die durch die Kombination aus Lidhauterschlaffung und Lippenverdickung (meist oberhalb), gefolgt von der Ausbildung einer schwach ausgeprägten Struma sowie einer Doppelfaltung der Schleimhaut, charakterisiert wird. Das Syndrom geht nicht mit Funktionsstörungen der Schilddrüse einher.

Ob Sie sollten das wissen:

Das Hustenmittel „Terpinkod" gehört zu den meistverkauften Präparaten, obwohl dies weniger aufgrund seiner Heilwirkung als aus anderen Gründen erfolgt.


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