Autokeratokonjunktivitis

Autokeratokonjunktivitis (abgeleitet aus dem griechischen autos – selbst/eigen, keratos – die Hornhautsubstanz und phakos – die Linse) bezeichnet eine spezifische Form der Keratokonjunktivitis. Sie tritt beim Patienten auf nach Resektion des Bereichs der Hornhautkrümmung bis zur geforderten Stufe, wonach sich diese einstellt.

Ob Sie wissen:

Der gebildete Mensch ist weniger anfällig für Erkrankungen des Gehirns. Die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Schutzschicht, die krankmachende Faktoren kompensiert.


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