Ballistokardiografie

Ballistokardiografie – die Methode zur Erforschung der hämodynamischen Herzaktion, basierend auf der graphischen Registrierung von Körperbewegungen, die durch Herzkürzungen und Blutverlagerungen in den großen Gefäßen verursacht werden. Spezies der Ballistokardiografie: Vektorballistokardiografie; hochfrequente (seismische) Methode (bei der mechanische Schwingungen mit Frequenzen von 10 Hz oder mehr registriert werden); dynamisch (synonym: Dynamoballistokardiografie, eine indirekte Form, bei der die Verbindung des Körpers mit dem Messbrett häufig in die Verbindung des Messbretts mit der Erde übergeht); lokal (bei der die Registrierung der Bewegung eines bestimmten Körperteils – z. B. Kopf oder Brust) erfolgt; indirekt (basierend auf der Registrierung der Verlagerung des Systems „Körper–Messbrett"); niederfrequente (seismische, registrierende mechanische Schwingungen unter 10 Hz); allgemein (ermöglicht die Registrierung von Bewegungen des gesamten Körpers); geradlinig (bei der nur die Bewegung des Körpers oder eines bestimmten Bereichs überprüft bzw. registriert wird); seismisch (indirekt, synonym: Seismokardiografie, bei der die Verbindung des Körpers mit dem Messbrett und dessen Übergang zur Erde unbedeutend ist).

Ob Sie wissen Folgendes:

Zahnärzte sind relativ kürzlich entstanden. Bis ins 19. Jahrhundert hinein gehörte das Ausreißen kranzer Zähne zu den Aufgaben gewöhnlicher Friseure.


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