Bergonié-Gesetz

Das Bergonié-Gesetz (J. A. Bergonié, franz. Arzt, 1857–1925; Synonym: Regel von Tribondeau) besagt, dass die proliferative Aktivität lebender Zellen umso höher ist, je kürzer ihre Mitosephase dauert und je weniger differenziert sie sind; desto empfindlicher reagieren sie auf ionisierende Strahlung.

Ob Man weiß:

Der gebildete Mensch ist Erkrankungen des Gehirns weniger ausgesetzt. Die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Gewebeschicht, die bei Erkrankten kompensatorisch wirkt.


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