Bisalski-Achillotenoplastik

Bisalski-Achillotenoplastik (nach K. Biesalski, deutschem Orthopäden 1868–1930; achillo – anat. Achillessehne + griech. tenon – Sehne + griech. plastike – Stuck/Skulptur) – chirurgische Operation zur Verlagerung der Sehnenbefestigung am Fersenbein oder zur Bildung eines vorläufigen Knochen-Periost-Löschers aus dem peripheren Ende des Achillessehnenmuskels; wird bei Gastroknemius-Lähmung angewendet.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit Nebengegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft sogar Münzen auflösen kann.


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