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Polietiologische Erkrankungen

Polietiologische Erkrankungen (griech.: poly – viel; etiologie – Ursache) bezeichnen Krankheiten, die durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren unterschiedlicher Art entstehen (beispielsweise eine Lungenentzündung als polietiologische Erkrankung, da sie sich durch Einatmen von Flüssigkeit in die Atemwege, durch Infektion oder aus anderen Gründen entwickeln kann). Es gibt kontroverse Ansichten darüber, ob der Begriff der polietiologischen Erkrankung zutreffend ist.

Ob Sie wissen:

Unser Gehirn verbraucht während der Arbeitszeit eine Energiemenge, die dem Verbrauch einer 10-Watt-Lampe entspricht; daher ist die Beleuchtung über dem Kopf zum Zeitpunkt des Entstehens interessanter Gedanken nicht so weit von der Wahrheit entfernt.


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