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Bronchialdrüsenerkrankung

Bronchialdrüsenentzündung (Bronchadenitis; bronch- (der Bronchus); griech. bronchos – die Atemröhre; die Vorsilbe, die die Verbindung mit den Bronchien + griech. bezeichnet. aden – die Drüse + lateinisch. it (Suffix) – der entzündliche Prozess) – eine Entzündung der Lymphknoten, die sich an den großen Bronchien und der Luftröhre anschließen sowie im Mediastinalgewebe liegen; entwickelt sich wie das Symptom einer systemischen Lymphknotenerkrankung oder nach dem Typ einer regionalen Lymphadenitis.

Bronchialdrüsenentzündungen unterscheiden:

  • Verdichtete (indurata) tuberkulöse Bronchialdrüsenerkrankung: Sie zeichnet sich durch Verkalkungen der Lymphknoten und Sklerose aus. In einigen Fällen kann sie durch Narbenbildung an den angrenzenden Organen erschwert werden.
  • Infiltrative (infiltrativa) tuberkulöse Bronchialdrüsenerkrankung: Ihr charakteristisches Merkmal ist eine perifokale Entzündung sowie eine Hyperplasie der Lymphknoten.
  • Käsiges (caseosa) tuberkulöses Bronchialdrüsenleiden: Es zeichnet sich durch eine ausgeprägte käsige Nekrose des lymphoiden Gewebes aus und geht häufig mit der Bildung von Fisteln einher, die in das Bronchiallumen münden.
  • Tuberkulöse (tuberculosa) Bronchialdrüsenerkrankung: Ihre Entstehung stellt eines der typischsten Merkmale einer tuberkulösen Infektion dar.
  • Tumorbildende (tumoroza; Synonym: bronchialdrüsenerkrankung opucholevidnyj) – eine tuberkulöse Bronchialdrüsenerkrankung, die sich durch eine starke Hyperplasie der Mediastinallymphknoten auszeichnet.
Ob Es ist wichtig zu wissen:

Selbst wenn das Herz des Menschen nicht schlägt, kann er im Laufe eines langen Zeitraums dennoch leben, was der norwegische Fischer Jan Rewsdal demonstriert hat. Sein „Motor" ist für 4 Stunden stehengeblieben, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen ist.


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