Wesentliches > Medizinische Fachbegriffe > Hallervorden-Spatz-Krankheit

Hallervorden-Spatz-Krankheit

Hallervorden-Spatz-Krankheit (benannt nach dem deutschen Neurologen J. Hallervorden, 1882–1965; N. Spatz; Synonym: fortschreitende Rigorität) – eine erbliche Erkrankung (autosomal-rezessiv), die durch einen Störung des Lipid- und Eisenstoffwechsels gekennzeichnet ist; sie manifestiert sich im Alter von 7 bis 9 Jahren mit Symptomen wie erhöhtem Muskeltonus, Hyperkinesen, fortschreitender geistiger Behinderung sowie Sehstörungen und Pigmentretinitis.

Ob Wissen Sie das Folgende:

Viele Substanzen wurden bereits vor ihrer Markteinführung als Medikamente verwendet. Heroin wurde beispielsweise ursprünglich als Hustenmittel für Kinder vermarktet. Kokain wurde von Ärzten zur Anästhesie sowie aufgrund seiner gefäßstärkenden Wirkung empfohlen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt