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Hepatocholezistoszintigraphie

Hepatocholezistoszintigraphie (griech. hēpar, hēpatos – Leber + chole – Galle + kystis – Blase + Harnblase; scinti [llare] – flimmern, leuchten; graphō – darstellen) – eine radioisotopische Untersuchung der Gallenblase und des Ausscheidungsverhaltens der Leber mittels funktioneller Bildgebung, die durch das Einbringen von Radiofluorid-Isotopen in den Organismus zur Fixation ihrer ausgeschiedenen Strahlung für die zweidimensionale Darstellung erfolgt.

Ob Sie wissen:

Hätte Ihre Leber aufgehört zu arbeiten, wäre der Tod innerhalb weniger Tage eingetreten.


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