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Koagulationsprobe nach Weltmann

Koagulationsprobe nach Weltmann (O. Weltmann, österreichischer Arzt, 1885–1934; das Wort „coagulatio" bedeutet die Abkürzung bzw. Verdickung; Synonym: Weltmann-Reaktion) – eine Probe, die sich auf die Ablagerung stützt, die beim Erwärmen des Blutserums im Vorhandensein von Kalziumchlorid entsteht; sie wird für die Erforschung der Dynamik und Diagnostik verschiedener Erkrankungen sowie pathologischer Prozesse verwendet.

Ob Sie wissen:

Wer von einem Esel fällt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich den Nacken zu brechen als beim Sturz vom Pferd. Versuchen Sie jedoch nicht, diese Behauptung zu widerlegen.


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