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Vertebräo-basiläre Insuffizienz

Vertebräo-basiläre Insuffizienz – eine Störung des Blutkreislaufs in den Hirnstammgefäßen, die sich bei deren Verengung vor dem Hintergrund einer unzureichenden Kollateralzirkulation manifestiert; sie tritt auf bei Osteochondrose der Halswirbelsäule sowie bei Entwicklungsanomalien der Gefäße und äußert sich primär durch ein Syndrom vorübergehender zerebraler Durchblutungsstörungen (Dysphagie, Dysarthrie, Gangataxie, Diplopie, Schwindel)

Ob Sie wissen:

Im Laufe des Lebens produzieren statistisch durchschnittliche Menschen weder viel noch wenig Speichel in ihren beiden großen Speicheldrüsen.


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