Die Artischocke ist eine mehrjährige Pflanze, die in warmen Regionen als Gemüse angebaut wird. Für die Ernährung werden üblicherweise geschlossene Blütenköpfe und Blätter verwendet; ihr Geschmack erinnert an Walnüsse. Dank ihrer nützlichen Eigenschaften wurde die Artischoke seit langem als diätetisches und medikamentöses Mittel eingesetzt.
Warum sind Artischocken nützlich? Sie enthalten bis zu 15 % Kohlenhydrate sowie Eisen- und Kalziumsalze und verschiedene seltenere organische Säuren wie Chininsäure, Coffeinsäure, Glycolsäure und andere. Zudem gehören diverse Vitamine (B-Vitamine) zur chemischen Zusammensetzung. Dank dieses ausgewogenen Nährstoffspektrums kann die Artischoke als diätetisches Produkt zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt werden.
Die nützlichen Eigenschaften der Artischocke sind detaillierter beschrieben: Sie enthält Phenolverbindungen wie Zinarin, das in Kombination mit anderen Phenolsäuren die Pflanze zu einem schutzhemmenden und leberschützenden Mittel macht. Dank dieser Eigenschaften wird das Präparat aus der Artischoke eingesetzt, um die Ausscheidung von Harnstoff und Schwermetallsalzen aus dem Organismus zu fördern. Als Phytopräparat kann es sowohl bei Kindern als auch bei älteren Menschen angewendet werden. Als Zusatzbehandlung dient das Artischockenpräparat bei Gallengangdyskinesien, chronischer Hepatitis, Cholezystitis, chronischer Niereninsuffizienz und Harnsteinkrankheit.
Die Artischocke kann zur Senkung des Cholesteringehalts im Blut und zur Normalisierung der Stoffwechselprozesse im Organismus eingesetzt werden. Zudem ist sie bei der Reinigung des Körpers von Toxinen bei langdauernden Intoxikationen durch verschiedene Substanzen wie Nitroverbindungen, Schwermetallsalze und Alkaloide nützlich. Diese Eigenschaften ermöglichten es, die Artischocke seit langem als wirksames Gegengift einzusetzen.
Zur Förderung der Leberregeneration sowie zur Stimulierung der Gallenbildung und des Gallenabflusses kann ein Aufguss aus den Blütenständen der Artischocke verwendet werden. Für die Zubereitung werden 40 g Blütenstände mit einem Liter kochendem Wasser übergossen und eine Stunde ziehen gelassen. Der Aufguss wird dreimal täglich vor dem Essen in einer Tasse getrunken. Er ist bei Gelenkerkrankungen sowie bei Polyarthrose dank seiner entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften sowie aufgrund seiner Fähigkeit, Harnsäure aus dem Organismus auszuschleusen, nützlich. Zudem kann er bei Migräne und zur Verbesserung des Blutkreislaufs eingenommen werden. Neben den Blütenständen können für die Zubereitung des Aufgusses auch Blätter und Triebe der Pflanze verwendet werden.
Der regelmäßige Verzehr von Artischocken normalisiert die Verdauung, verbessert den Appetit sowie die Darmtätigkeit, was bei häufigen Verstopfungen besonders wichtig ist.
Zur Behandlung der Impotenz wird empfohlen, zweimal täglich einen Viertelliter frischen Artischockensaft einzunehmen. In Kombination mit Honig eignet sich dieser Saft zudem als Mundspülung bei Zahnfleischentzündungen sowie als Milchzusatz für Kinder.
Aufgrund ihrer Eigenschaft, das Haarwachstum zu fördern, wird die Artischocke seit langem zur Stärkung der Haarfollikel bei Haarausfall eingesetzt. Dazu sollte man den frischen Saft in die Haarwurzeln einmassieren und nach zwei Stunden ausspülen.
Artischocken sind in der Küche weit verbreitet: Die kleinen Blütenstände eignen sich hervorragend für Imbisse und Salate und harmonieren gut mit Reisgerichten. Sie wirken bei erhöhter Magensäure nützlich, da sie durch ihre Kalium- und Natriumsalze einen ausgeprägten alkalischen Effekt entfalten. Um die Qualität zu erhalten, sollten die Artischocken frisch in Zitronensaft oder Essig eingelegt werden.
Artischocken sollten bei Gastritis mit vermindertem Säuregehalt sowie bei Hypertonie vorsichtig eingesetzt werden.
Bei Lebererkrankungen, Gallensteinen und Nierenleiden in der akuten Phase ist die Anwendung von Artischocken kontraindiziert.
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