Botox ist ein Präparat, das auf gereinigtes Botulinumtoxin basiert. Es dient zur Glättung von Falten sowie zur Verbesserung des Hautreliefs.
Der Wirkmechanismus von Botox beruht darauf, dass es die Muskeln vorübergehend lähmt. Dadurch wird die Mimik der Person weniger ausgeprägt und die Bildung von Falten vermindert.
Neben der Anwendung in der Kosmetik wird Botulinumtoxin zur Behandlung von Ptose, zerebraler Lähmung bei Kindern sowie von Kopfschmerzen und Erkrankungen des Mastdarms eingesetzt.
Die Injektionen von Botox sollten durch plastische Chirurgen durchgeführt werden. Die Übertragung der Faltenkorrektur an Kosmetiker, also nicht approbierte Ärzte, ist für die Gesundheit und das Äußeres gefährlich.
Bei Bedarf wird Lidocain in den Behandlungsbereich aufgetragen; dies erfolgt jedoch ausschließlich bei komplexen Eingriffen oder wenn eine Schwächung der Korrektur um die Augen oder andere Bereiche mit feiner Haut zu erwarten ist.
Die Injektionen mit Botox können ambulant durchgeführt werden. Bei großflächigen Behandlungen trägt der Arzt zunächst Markierungen auf die Haut auf, um anschließend gezielt Einstiche vorzunehmen.
Basierend auf den Bewertungen wird das Ergebnis erst eine Woche nach der Behandlung sichtbar und hält etwa 6 bis 8 Monate an.
Die Fotos von Frauen, die sich Botox verabreicht haben – "Vorher und Nachher" – veröffentlicht in Seiten von Kosmetik-Kliniken oder weiblichen Gesellschaften, sind ein deutlicher Beweis dafür, dass die Injektionen das bemerkenswerte Ergebnis tatsächlich liefern. Dabei bleibt die Mimik erhalten, jedoch bilden sich keine Falten auf der Haut.
Bei weitem sind nach der Prozedur bei allen Patientinnen Rötungen oder Wassergeschwülste sichtbar. Dennoch ist eine Korrektur der Falten am Tag der Behandlung empfehlenswert, um sicherzustellen, dass die Hautfarbe sich wieder normalisiert.
Um den Langzeiteffekt zu erreichen, wird empfohlen, Botox 2–3 Mal pro Jahr anzuwenden.
Die richtige Hautpflege nach den Einstichen ist entscheidend, da sie den weiteren Zustand sowie die Dauer des jugendmachenden Effekts beeinflusst.
Innerhalb von zwei Stunden nach den Einstichen darf man sich nicht bewegen oder beugen. Wurden die Injektionen zur Glättung der Mimikfalten durchgeführt, um eine gleichmäßige Verteilung des Botox in den Muskeln sicherzustellen, sind Übungen erforderlich.
In den ersten Tagen nach den durchgeführten Einstichen ist es wünschenswert, den Konsum von Flüssigkeiten sowie salzigen und scharfen Lebensmitteln zu beschränken, da dies das Auftreten von Wassergeschwülsten hervorrufen kann. Bei Frauen, die häufig unter Wassergeschwülsten leiden, sollte dieses Regime für eine bis anderthalb Wochen eingehalten werden.
Innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Eingriff wird empfohlen, den Alkoholkonsum zu reduzieren und auf das Solarium sowie Saunen und Bäder zu verzichten.
Ein ärztlicher Besuch innerhalb dieser Frist ist wichtig, um Komplikationen auszuschließen.
Man sollte auch bedenken, dass Botulinumtoxin kein Allheilmittel ist; daher ist es in der Adaptationsphase notwendig, nährstoffreiche und feuchtigkeitsspendende Cremes fortzusetzen.
Thermische Verfahren wie die Porenreinigung sollten nach Botulinumtoxin-Injektionen vermieden werden, da sie das Risiko für Komplikationen erhöhen können.
Vor einer Verjüngungstherapie mit Botulinumtoxin ist eine ärztliche Untersuchung zwingend erforderlich.
Hauptkontraindikationen für Botulinumtoxin
Die Einnahme von Tetracyclinen oder Acetylsalicylsäure sollte für zwei Tage vor der Injektion von Botulinumtoxin A vermieden werden.
Rezensionen zum Botulinumtoxin bestätigen, dass sich unmittelbar nach der Prozedur Kopfschmerzen einstellen können.
Aufgrund der individuellen Empfindlichkeit gegenüber dem Präparat können allergische Reaktionen oder Schwellungen auftreten.
Bekannte und weitere für viele Frauen abschreckende Folgen des Botulinumtoxins wie Muskelkrämpfe, das Absinken der Augenbrauen sowie Blutergüsse unter der Haut deuten auf eine Überdosierung oder einen fehlerhaft durchgeführten Einstich hin. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich an erfahrene und bewährte Ärzte zu wenden.
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