Influenzaverlauf

Grippe – eine der häufigsten Infektionskrankheiten Allgemeine Charakteristika der Erkrankung

Influenza zählt zu den akuten respiratorischen Virusinfektionen (ARVI).

Die Grippeviren, die für diese Erkrankung verantwortlich sind, werden derzeit in über 200 Spezies unterteilt. Diese Viren können sich epidemisch ausbreiten; Epidemien treten meist im Herbst-Winter auf, während Pandemien alle 30 bis 40 Jahre registriert werden. Viele Patienten unterschätzen die Influenza und halten sie für eine gewöhnliche Erkältung, obwohl jährlich weltweit etwa 250.000 bis 500.000 Menschen an dieser Krankheit sterben.

Alle Altersgruppen sind für den Grippevirus empfänglich; jedoch stellt die Erkrankung besonders ältere Personen, Kinder sowie Menschen mit Vorerkrankungen der Lunge und des Herzens vor eine große Gefahr. Eine Infektionsquelle ist der kranke Mensch, der den Virus durch Husten und Niesen (Aerosolmechanismus) in die Umwelt abgibt. Durch das Einatmen dieser Tröpfchen kann sich die Influenza schnell ausbreiten: Der Patient stellt bereits innerhalb weniger Stunden nach dem ersten Ansteckungsfall eine Gefahr für sein Umfeld dar.

Influenzasyptome

Die Symptome der Influenza sind unspezifisch und lassen sich ohne spezielle Laboruntersuchungen kaum von anderen akuten respiratorischen Virusinfektionen (ARVI) unterscheiden.

In der Praxis wird die Diagnose „Influenza" vorzugsweise allein aufgrund der epidemischen Situation gestellt.

Der Krankheitsverlauf beginnt in der Regel plötzlich: Die Körpertemperatur steigt rasch an, gefolgt von Schwindel, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und Muskelschwäche. Der Nasenausfluss darf nicht als für die Influenza typisches Symptom betrachtet werden; charakteristischer sind vielmehr eine verstopfte Nase sowie ein trockener Pharynx. Meistens entsteht ein gespannter, trockener Husten, der häufig von Schmerzen im Brustbereich begleitet wird. Bei der Untersuchung des Patienten können weitere Merkmale der Influenza zutage treten, wie Hyperämie (Rötung) des Gesichts, arterielle Hypotension, Konjunktivitis („rote Augen"), eine granulöse Beschaffenheit sowie Hyperämie des weichen und harten Gaumens, sowie eine relative Bradykardie. 38-400С Snobit, die Kephalgie, lomjaschtschije die Arthralgien und die Muskeln, die Schwäche hinauf. Die Absonderungen aus der Nase darf man nicht als das für die Influenza typische Symptom nennen, da für die gegebene Erkrankung die Nasentrockenheit und dem Pharynx hingegen charakteristisch sind. Meistens entsteht der gespannte trockene Husten. Symptome einer Grippe ohne Untersuchungen lassen sich praktisch nicht von einer akuten Atemwegsinfektion unterscheiden der vom Schmerz auf dem Gebiet des Brustbeines begleitet wird. Die Besichtigung des Kranken kann noch solche Merkmale der Influenza, wie die Hyperämie der Person, die arterielle Hypotension, die Injektion der Skleren («die roten Augen»), die Körnigkeit und die Hyperämie des festen und weichen Himmels, die relative Bradykardie an den Tag bringen.

Die Symptome der Influenza bleiben in der Regel 3 bis 5 Tage bestehen, woraufhin sich die Patientin erholt.

Bei schwerer Verlaufsform treten häufig Komplikationen wie Mittelohrentzündungen, Sinusitiden und Pneumonien auf. Mögliche Folgen sind Hirnödeme, vaskulärer Kollaps, hämorrhagische Syndrome sowie das Ansprechen auf erneute bakterielle Infektionen.

Die Behandlung der Influenza

Längst war die Therapie der Grippe rein symptomatisch: Sie basierte auf der Einnahme von abschwellenden, schleimlösenden und antiviralen Mitteln sowie Vitaminpräparaten (insbesondere hochdosiertem Ascorbinsäure), ergänzt durch Bettruhe und ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Heute behält die symptomatische Behandlung zwar ihre Relevanz, doch ist nun auch das Verständnis gewachsen, dass man neben der Linderung der Symptome direkt gegen den Erreger selbst – also das Virus – vorgehen muss.

Die Medikamente bei der Influenza sollen zum Arzt ernannt sein, für heute wird von den virustötenden Präparaten ergebnisreich behandelt, unter der Bedingung, dass ihre Aufnahme noch bis zu den klinischen Erscheinungsformen der Erkrankung begonnen sein wird.

Für die Unterdrückung des Vertriebes des Virus im Organismus, die Senkung der Schwere der Symptome, die Kürzungen der Dauer der Erkrankung und der Verkleinerung der Frequenz der nochmaligen Komplikationen ist es empfehlenswert, solche virustötenden Präparate, wie Sanamiwir und Oseltamiwir (Tamiflju) zu übernehmen. Die gegebenen Medikamente von der Influenza sind in Bezug auf viele Stämme der Influenza ergebnisreich, jedoch ist ihre Aufnahme nur bestimmungsgemäß und unter Kontrolle des Arztes möglich. Für die Blockierung protonnych der Pumpen und der Verhinderung der Durchdringung des Virus in die Käfige verwenden die Präparate Rimantadin und Amantadin. Virustötend und immunostimulirujuschtschimi von den Eigenschaften verfügen die Präparate des Interferons (über Grippferon, Ingaron, Amissin) und der Induktionsapparate des Interferons (Kagozel, Zikloferon), jedoch die selbständige Behandlung der Influenza von den gegebenen medikamentösen Mitteln unerwünscht, soll die Lösung über die Zweckmäßigkeit ihrer Aufnahme der Arzt übernehmen.

Homöopathische Mittel zur Behandlung der Grippe, unter denen Oscillococcinum (ein Extrakt aus Hühnerherz und -leber) weit verbreitet ist. Obwohl Hersteller einiger Präparate aufgrund des tierischen Ursprungs oder pflanzlicher Extrakte behaupten, ihre Medikamente seien therapeutisch wirksam und prophylaktisch nützlich, fehlen diesen Aussagen in der Regel klinische Belege.

Die Grippeprophylaxe

Die Impfung gegen Influenza gilt als traditionelle Methode zur Vorbeugung der Erkrankung. Sie wird insbesondere Kindern, älteren Personen, Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen sowie Herzkranken und medizinischem Personal empfohlen. Die Impfung erfolgt durch die Verabreichung einer lebenden oder inaktivierten Vakzine an gesunde Menschen; diese enthalten üblicherweise Antigene von drei Virusstämmen, basierend auf den Empfehlungen der WHO.

Die Notfallprophylaxe bei Grippe erfolgt durch die Verabreichung von Nazoferon Zur Extraprophylaxe der Influenza können intranasale Interferon-Präparate (z. B. Nasoferon) eingesetzt werden, die sich besonders bei engem Kontakt mit Infizierten als sinnvoll erweisen. Zudem kann im unmittelbaren Kontakt mit Erkrankten zur Vermeidung einer Ansteckung die Anwendung von Mullbinden sowie der Einsatz von Remantadin oder Oksolin-Salbe für den Bereich der Nasenschleimhaut erfolgen.

Die unspezifische Prophylaxe der Influenza umfasst das Lüften des Raumes, das häufige Händewaschen mit speziellen Mitteln, die feuchte Desinfektion unter Einsatz von Desinfektionsmitteln sowie die Luftentgiftung durch UV-Bestrahlung, katalytische Reiniger und Aerosoldesinfektoren. Zur Aufrechterhaltung der Immunität und zur Bekämpfung des Virus sollten vitaminreiche Lebensmittel aufgenommen werden; zudem können Honig, Propolis und Milch verwendet werden.

Die Warnung vor einer Influenza-Epidemie hängt maßgeblich vom Bewusstsein des bereits Erkrankten ab: Dieser muss öffentliche Orte mit großer Menschenansammlung meiden, da diese für Kranke – insbesondere Hustende und Niesende – eine potenzielle Ansteckungsgefahr darstellen.

Ob Sie sollten Folgendes wissen:

Zahnärzte sind relativ neu in Erscheinung getreten; noch im 19. Jahrhundert gehörte das Ausreißen kranzer Zähne zu den Aufgaben des gewöhnlichen Friseurs.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt