Malabsorption

Klinisches Bild des Syndroms der Malabsorption Den Verstoß der Darmresorption in der Medizin nennen als das Syndrom malabsorbzii. Die gegebene Erkrankung entsteht infolge der Veränderungen es ist des Dünndarmes verdauungs-Trägerfunktion, die die Verstöße des Stoffwechsels provozieren. Die Krankheit wird mit der Reihe der klinischen Erscheinungsformen, solcher wie der Gewichtsverlust charakterisiert, die Diarrhöe, die Polyvitaminmangelhaftigkeit usw. Malabsorbzija findet angeboren oder erworben wie das Ergebnis verschiedener Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes (der Leberzirrhose, des Syndroms des kurzen Darms, der langdauernden Pankreatitis und anderer) statt.

Das Syndrom der Malabsorption und seine Symptome

Die Malabsorption weist spezifische Symptome auf, anhand derer das Vorhandensein dieser Erkrankung beim Menschen festgestellt werden kann. Am häufigsten sind folgende:

  • Durchfälle;
  • Fettstühle;
  • Das asthenisch-vegetative Syndrom;
  • Verschiedene Störungen infolge von Vitaminmangel.

Bei Patientinnen mit Malabsorption werden Funktionsstörungen des Verdauungstraktes beobachtet: es treten Blähungen, Darmgeräusche und Bauchschmerzen auf. Die Schmerzen lokalisiert man meist im Oberbauch; sie können in die Lendenregion ausstrahlen. Der Stuhl ist bei dieser Erkrankung vermehrt und weist eine wässrige Konsistenz sowie manchmal einen fettigen Glanz auf. Dieses Erscheinungsbild wird als Fettstuhl bezeichnet.

Die Erscheinungsform des asthenisch-vegetativen Syndroms bei Malabsorption wird durch Funktionsstörungen des Nervensystems charakterisiert; die schnelle Ermüdbarkeit, Apathie und allgemeine Schwäche sind Hauptmerkmale, die auf einen Mangel an für das korrekte Funktionieren notwendigen Substanzen zurückzuführen sind.

Das Syndrom der Malabsorption manifestiert sich auch durch pathologische Hautveränderungen, die durch Vitamin- und Substanzmängel provoziert werden; dazu zählen Ekzeme, Trockenheit, Pigmentflecken, Dermatitisen sowie Haarausfall, Brüchigkeit und Verdunkelung der Nägel. Ein Mangel an einem spezifischen Vitamin oder einer Substanz kann zudem die Ursache für ein isoliertes Problem sein:

  • Ein Mangel an Koagulationsfaktoren führt häufig zu subkutanen Blutergüssen und dem Auftreten roter Punkte auf der Hautoberfläche;
  • Ein Mangel an Antistamin-Vitaminen (oder spezifischen Vitaminen) wirkt sich negativ auf das Nervensystem aus und provoziert verschiedene Neuropathien;
  • Ein Defizit an Wachstumshormonen oder Vitamin A führt zu Verwirrungen des Dämmerungssehens;
  • Ein Mangel an Vitamin D begünstigt die Entwicklung von Muskelschmerzen sowie die Entstehung von Osteoporose;
  • Ein vermindertes Eiweißangebot bei Patientinnen führt zur Ansammlung von Liquor in der Bauchhöhle;
  • Ein Defizit an Zink und Kupfer ruft das Auftreten einer Hautblüte hervor;

Zu den Hauptsymptomen der Malabsorption gehört auch ein ungestümer Gewichtsverlust; zudem können bei Patientinnen sexuelle Funktionsstörungen auftreten, da das Syndrom die Libido senkt und sogar zu Impotenz führt. Bei Frauen werden häufig Störungen des Menstruationszyklus sowie Amenorrhoe beobachtet.

Galaktosämische Malabsorption

Bei dieser Pathologie, dem Syndrom der Malabsorption, muss man die ausgesonderte Spezies abtrennen, die als Glukose-Galaktose-Malabsorption bezeichnet wird. Diese seltene genetische Erkrankung, die sich vererbt und durch einen Verstoß gegen den Prozess der Monosaccharid-Resorption im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Die Entwicklung der Krankheit wird durch eine Mutation in der Struktur des Gens bedingt, das für die Synthese des Transportproteins verantwortlich ist. Genau dieses Protein transportiert Glukose und Galaktose durch die Wände des Dünndarms hindurch.

Die Glukose-Galaktose-Malabsorption bei Kindern führt zu einem Verstoß der Gewebsatmung, wodurch eine Hemmung der körperlichen und geistigen Entwicklung beobachtet wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Erythrozyten die Fähigkeit verlieren, Sauerstoff aufzunehmen, und die Glukosekonzentration im Blut des Kindes sinkt; zudem werden Galaktosen allmählich angereichert.

Ihre Konzentration in Herz, Gehirn, Nieren sowie der Linse des Auges führt zur Schädigung dieser Organe. Die Malabsorption bei Kindern kann eine Leberzirrhose provozieren, wenn Metabolite im jeweiligen Organ oder im Gehirn akkumuliert werden.

Die Galaktosämie kann auch durch die Ansammlung von Metaboliten in den Falten des Darmkanals und in den Nieren manifestiert sein, was den Eintrag der Aminosäuren ins Blut behindert. Wenn das Schleimhautgewebe des Dünndarms durch Monosaccharide gereizt wird, nimmt die Menge an Liquor darin zu; der Prozess der Nährstoffresorption ist somit beeinträchtigt. Diese Erscheinungen führen zur Entwicklung eines charakteristischen Symptoms der Galaktose-Malabsorption, nämlich der Diarrhöe.

Die Behandlung der Malabsorptionen.

Die Behandlung der Malabsorption zielt in erster Linie auf die Beseitigung der Erkrankung ab, die zum Grund des Syndroms und begleitend zur Dysbiose gedient hat. Zudem ist sie auf die Korrektur der Ernährung durch Diäten sowie auf die Beseitigung von Elektrolytstörungen und motorischen Veränderungen des Verdauungssystems gerichtet; ferner umfasst sie die Korrektur von Störungen des Proteinstoffwechsels und Vitaminmangels.

So kann man die Behandlung der Malabsorptionen in drei Hauptarten einteilen:

  • Die diätetische Behandlung;
  • Die medikamentöse Behandlungsweise;
  • Die chirurgische Methode.

Wie manifestiert sich die Malabsorption bei Kindern Die Diätbehandlung bei malabsorbzii vermutet den Verbrauch in die Nahrung der Lebensmittel mit dem hohen Inhalt des Eiweisses in erster Linie. Die Fette in der Ration des kranken Menschen, besonders ist wenn solches Symptom der Krankheit anwesend, wie steatoreja, fast doppelt verringert werden sollen. Nicht selten empfehlen für die Behandlung malabsorbzii die Ärzte die Anwendung verschiedener spezieller Mischungen, der Vitamine und der Mikroelemente.

Die medikamentöse Behandlung der Erkrankung erfolgt durch:

  • Präparate zur Korrektur von Vitamin- und Mineralstoffmangel;
  • Antibakterielle Präparate;
  • Antiazidtherapie;
  • Hormonelle Therapie;
  • Choleretische Medikamente;
  • Prokinetika und antisekretorische Mittel;
  • Pankreatische Enzyme.

Bei besonders schweren Fällen wird eine chirurgische Intervention gefordert, die auf die Beseitigung der Ursache des Syndroms gerichtet ist, welche das Krankheitsbild provoziert hat.

Ob Bitte beachten Sie:

Wenn Sie vom Esel fallen, sind die Chancen, sich das Genick zu brechen, höher als bei einem Sturz vom Pferd; versuchen Sie jedoch nicht, diese Behauptung zu widerlegen.


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