Nimessil

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 23 Rubel.

Nimesil Nimessil – das entzündungshemmende Präparat.

Pharmakologische Wirkung

Das Präparat besitzt eine ausgeprägte analgetische, entzündungshemmende und antiphlogistische Wirkung; es eignet sich gut für die Langzeittherapie und verhält sich wie ein Sulfonamid. Die wirksame Substanz ist Nimesulid.

Nach den Bewertungen zeichnet sich Nimessil durch eine rasche Einleitung der therapeutischen Wirkung aus, die bis zu sechs Stunden nach der Einnahme anhält.

Darreichungsform

Nimessil wird als Pulver zur Suspension in Wasser freigesetzt, das anschließend oral eingenommen wird.

Anwendungshinweise

Nimessil wird gemäß den Anweisungen bei akuten infektiösen Entzündungen, zur Behandlung degenerativ-entzündlicher Pathologien des Bewegungsapparates (Arthritis, Bursitis, Osteochondrose, Radikulopathie, Rheuma, Gonarthrose) sowie bei gynäkologischen, vaskulären und urologischen Erkrankungen zur Fiebersenkung unterschiedlichster Herkunft verschrieben.

Nimessil wird aufgrund positiver Bewertungen häufig zur Linderung von Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen sowie Schmerzen nach Operationen und Traumen eingesetzt.

Nimessil bewährt sich sowohl bei akuten, starken Schmerzanfällen als auch in der Langzeittherapie.

Anwendungsform von Nimessil

Nimesil Pulver Nimessil wird Kindern ab dem 12. Lebensjahr sowie Erwachsenen verschrieben; zwei Tabletten pro Tag (je ein Paket mit 100 mg Nimessulid) werden eingenommen.

Die maximale Dauer der Nimessil-Therapie gemäß den Packungsbeilagen beträgt 15 Tage.

Nebenwirkungen

Nimessil kann selten unerwünschte Reaktionen hervorrufen; dennoch sind am Beginn der Therapie und je nach individueller Empfindlichkeit Schwindel, Nervosität, Enzephalopathie, Angstzustände, Kopfschmerzen, Tachykardie, Krämpfe sowie Blutdruckanstieg und Hämorrhagien möglich.

Die Anwendung von Nimessil kann unter anderem Diarrhöe, Dyspepsie, Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Magengeschwüre (Perforation), Meteorismus, Gastritis, Verstopfung, Sehstörungen, Hautausschläge, Juckreiz, Bronchospasmen, Erythem, Schwellungen, Gelbsucht, Cholestase, Harnverhalt, Nephritis, renale Funktionsstörungen, Anämie, Eosinophilie, Purpura sowie Thrombozytopenie verursachen.

Symptome einer Überdosierung: Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Apathie; Blutungen im Magen-Darm-Trakt sind selten. Zur Behandlung der Vergiftung wird der Magen des Patienten gespült, Aktivkohle verabreicht und bei Bedarf eine zusätzliche symptomatische Therapie durchgeführt.

Kontraindikationen

Nimesulid darf Kindern unter 12 Jahren sowie Patienten mit Magengeschwüren, starken Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, Diabetes mellitus Typ-2, schwerer Nephropathie, Diarrhöe, Hypersensibilität, Sodbrennen, Erbrechen, Übelkeit, einer stagnierenden Herzinsuffizienz und Bluthochdruck nicht verabreicht werden.

Nimesulid ist ferner für Schwangere und stillende Frauen kontraindiziert.

Das Präparat verstärkt die Wirkung von Furamessid sowie von Mitteln zur Verkleinerung der Blutgerinnbarkeit; zudem kann es die Lithiumkonzentration im Blut erhöhen und den Einfluss von Ciclosporin auf die Nierenfunktion verstärken.

Das Risiko für Nebenwirkungen von Nimessil nimmt bei Kombination mit Methotrexat zu.

Nimessil sollte bei Patienten, die weitere schmerzstillende oder entzündungshemmende Präparate sowie Diuretika und blutdruckbeeinflussende Medikamente einnehmen, vorschriftsmäßig verabreicht werden. Auch Patientinnen, die gleichzeitig mit Nimessil Gidantoin oder Sulfonamide einnehmen, sollten ärztlich überwacht werden.

Preise in Online-Apotheken:

Nimessil

Preis

Apotheke

Nimessil-Granulat 100 mg/2 g (1 Tablette)

23 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, GmbH

Nimessil-Granulat 100 mg/2 g (30 Tablette)

700 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, GmbH

Nimessil-Granulat zur Suspension 100 mg/2 g, Packung à 30 Stück, Hersteller Guidotti Lab. S.p.A./Menarini Group.

783 Rubel

Verfügbar zum Kauf.

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Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Das weit verbreitete Präparat Viagra wurde ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck entwickelt.


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