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Die abschleifende Maske

Schleifmaske (Kratzer) – ein kosmetisches Mittel aus winzigen Schleifpartikeln; damit werden Verschmutzungen und abgestorbene Epidermiszellen von der Hautoberfläche entfernt. Das Verfahren zur Anwendung dieser Maske im Schönheitssalon oder zu Hause wird als Peeling bezeichnet. Abschleimende Gesichtsmaske – Mittel zur Hautpeeling

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers; sie umfasst eine Fläche von etwa 1,5 bis 2 Quadratmetern. Sie besteht aus der Epidermis (Oberhaut), die die Abwehrfunktion erfüllt, der Dermis (Lederhaut), die Elastizität und Spannkraft gewährleistet, sowie dem subkutanen Fettgewebe, in dem Nährstoffe gespeichert sind.

Ein Merkmal unserer Haut ist die ununterbrochene Erneuerung. Der Lebenszyklus der Zellen beginnt in den tiefen Schichten der Oberhaut und endet nach der obersten Hornschicht. Auf diesem Weg durchläuft sie granuläre und schuppige Hautschichten; dieser Prozess wird als Zellstoffwechsel bezeichnet.

Je näher sich die Zellen an die Hautoberfläche bewegen, desto mehr verlieren sie Feuchtigkeit; die Zellen füllen sich mit Hornsubstanz (Keratin) und nehmen eine flache Form an.

Im Normalfall – bei einer gesunden Lebensweise – sollte die Erneuerung der Oberhaut alle 28 Tage stattfinden. Es gibt jedoch zahlreiche Gründe, die die Hauterneuerung stören können, darunter:

  • Das Alter. Wenn sich die Hautzellen im Jugendalter (bis zum 18. Lebensjahr) alle 28 Tage erneuern, verlängert sich diese Zeitspanne mit jedem Jahr um einen Tag. Bei älteren Menschen sind die Hautzellen schwerer; es kommt zur Verdickung der Hornschicht und zur Bildung von Falten.
  • Sonnenstrahlung. Unter dem Einfluss ultravioletter Strahlung bildet sich im Rahmen einer physikalischen Reaktion der Haut eine Schutzbarriere; zudem nimmt die Dicke der Hornschicht zu.
  • Weitere ungünstige Faktoren (schlechte Ökologie, minderwertige und unausgeglichene Ernährung, unzureichende Flüssigkeitszufuhr usw.).

Eigenschaften der schälenden Maske

Die schälende Maske dient als Mittel zur künstlichen Vergrößerung der Periodizität der Hauterneuerung. Unter der Wirkung fester Mikroteilchen (Aprikosenkerne, Walnuss- oder Zedernuss-Schalen, Meersalz, Mineralpartikel, Plastikperlen) wird die Oberhaut von absterbenden Hornschichten befreit und der frischeren, jungen Haut Zugang zu Sauerstoff ermöglicht.

Durch diese Behandlung wird Hauttonus, Weichheit und Elastizität wiederhergestellt; gleichzeitig verlieren Merkmale des Hautalterns wie Porenvergrößerung, Faltenbildung, Elastizitätsverlust sowie Pigmentflecken an Ausgeprägtheit.

Haupteigenschaften der schälenden Maske:

  • Reinigung der Haut von Hornschichten sowie Freigabe der Poren von Schweiß und Hautfett;
  • Verbesserung des Sauerstoffaustauschs und des Blutkreislaufs in der Haut;
  • Beseitigung kleiner Mängel und Unebenheiten der Haut
  • Entfernung von Pigmentierungen
  • Anti-Zelluläre Wirkung
  • Förderung der Wundheilung und Verjüngung der Haut

Peelingsmaske

Diese Peelingsmaske wird wöchentlich zur Hautpflege eingesetzt. Sie ermöglicht eine gründliche Reinigung der Haut, fördert das Kollagenwachstum und verleiht der Haut mehr Jugendlichkeit, Weichheit und Glanz.

Auftragen der Peelingsmaske: Eine kleine Menge des Produkts wird auf die Hände gegeben. Unter sanfter Führung des Zeigefingers werden in kreisenden Bewegungen über 2–3 Minuten Massagebewegungen ausgeführt – entlang der Linien von der Stirnmitte zu den Schläfen, von den Mundwinkeln zu den Schläfen und vom Kinn zur Ohrmuschel; dabei wird der Augenbereich umgangen. Die Reste des Produkts werden mit warmem Wasser ausgewaschen.

Die Anwendungshäufigkeit der Peelingsmaske beträgt maximal 1–2 Mal pro Woche.

Die schälende Maske dient nicht nur als wirksames prophylaktisches Mittel gegen vorzeitige Hautalterung; es ist zudem wichtig zu wissen, dass:

  • Nach dem Auftragen des Schälmittels werden feuchtigkeitsspendende und pflegende Cremes besser von der Haut aufgenommen, wodurch ihre Wirkung verstärkt wird.
  • Die Anwendung des Schälmittels vor der Rasur verhindert das Einwachsen der Haare nach dem Rasieren.
  • Der Einsatz der schälenden Maske vor der Selbstbräunung sorgt dafür, dass die Bräunungsschicht gleichmäßiger aufliegt und länger hält.

Das Besondere an der schälenden Maske ist ihre zartere Konsistenz im Vergleich zu Schälmitteln für Beine, Hände oder den Körper.

Für trockene und sensible Haut sind Masken aufgrund ihrer Creme-Basis besser geeignet; bei fettiger Haut hingegen kommen Peelings auf Tonbasis zum Einsatz, die zur Verfeinerung der Poren und zum Abbau des Hautfettes beitragen.

Die Schleifpartikel in der Formulierung bestimmen die Anwendungsmethode der Peelings.

Scrubs mit Plastikperlen eignen sich ideal für trockene und sensible Haut: Sie reinigen effektiv, verletzen nicht und wirken massierend.

Scrubs mit Aprikosenkernen oder Nussschalen besitzen scharfe Kanten und können die zarte Haut reizen; daher werden sie vorrangig für fettige Hauttypen empfohlen. Abschleimende Fußmaske – Mittel zum Entfernen abgestorbener Zellen

Peelings auf Meersalz- oder gemahlenem Kaffeestoff entfernen feine Beschädigungen, tonisieren und verjüngen die Haut durch ihre exfolierende Wirkung.

Beinpeeling

Das Beinpeeling reinigt die grobe Haut der Fußsohle von Hornschichten, glättet sie, bekämpft Juckreiz sowie unangenehmen Geruch und Mikroorganismen; zudem fördern die Schleifkomponenten die Blutzirkulation und Stoffwechselprozesse.

Beinpeelings werden auf cremiger oder tonaler Basis hergestellt und enthalten eine erhöhte Anzahl an Schleifpartikeln für ein tiefes und effektives Peeling.

Ein Beinpeeling wirkt als hervorragendes Stressmittel, das Ermüdung lindert; vor der Anwendung sollten die Beine im Bad gründlich mit warmem Wasser (ggf. ergänzt durch Kräuteraufgüsse, ätherische Öle oder normale Seife) eingeweicht werden. Anschließend wird das Peeling aufgetragen und für 3–5 Minuten einmassiert; danach werden die Beine gewaschen, abgetrocknet und mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme eingefettet.

Um einen stabilen Effekt zu gewährleisten, wird empfohlen, ein Beinpeeling nicht häufiger als einmal bis zweimal pro Woche durchzuführen.

Ob Darauf sollten Sie achten:

Während eines Niesens kommt es zu einer kurzzeitigen Aussetzung aller Körperfunktionen; selbst das Herz bleibt dabei für einen Moment stehen.


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