Sazebeli

Die traditionelle Soße sazebeli (oder sazibeli, wie sie noch nennen), die bereits eine weit verbreitete Popularität genießt. Sazebeli – georgische Soße ausserhalb den Grenzen nur der georgischen Küche seit langem erworben. Ohne diese Soße kompliziert sich, solche traditionellen Speisen der Küche des Kaukasus, wie chatschapuri, das Kücken des Tabaks und andere vorzustellen.

Die georgische Küche wird wegen der Kontrastwirkung ihrer Geschmäcke gerühmt: Neben den feurig-scharfen Gerichten sind weichere, auserlesene süße und würzige Delikatessen unbedingt vorhanden. Diese merkwürdige Vermischung von Geschmacksempfindungen und die ungewöhnliche Kombination der Aromen machen eine georgische Küche so eigenartig, hell und attraktiv – dem Gleichgültigen selten zugänglich.

Neben dem Überfluss an frischem Gemüse und den unbedingten Fleischgerichten, die in der Küche sonnigen Georgiens eine Vielzahl bilden, sind die Soßen für die georgische Tafel unverzichtbar. Sie unterstreichen den Geschmack des kräftigen Fleisches und verleihen ihm einen neuen Klang. Die Soße sazebeli ist die charakteristische Ergänzung zu den Hauptgerichten. Ihr würziger und ungewöhnlicher Geschmack lässt es anders wirken, auf gewohnheitsmäßige Fleisch- oder Fischplatten hinzuschauen; mit ihr erwerben diese Gerichte einen ungewöhnlichen und anzaubernden Geschmack.

Die Rezeptur dieser süß-sauren Soße hat über die Zeit verschiedene Veränderungen erfahren, doch die Zutaten blieben gleich: Ohne sie könnte sazebeli den Namen nicht tragen. Es sind Nüsse und Früchte.

Natürlich wird bei jeder Hausfrau in Georgien das beliebte Rezept für sazebeli verwendet; dennoch wurde die klassische Variante der Soße angenommen, deren Bestandteile die folgenden Lebensmittel umfassen:

  • Die Walnüsse;
  • Die Hühnerbrühe;
  • Saft aus Granatapfel oder Kirschpflaume, sowie Brombeer- oder unreifer Weintraubensaft (oft als Abgor bezeichnet). Häufig wird eine Mischung dieser Säfte verwendet;
  • Knoblauch;
  • Imeretiner Safran oder Studentenblumen (auch Kardobenedikt genannt);
  • Gemahlener roter Pfeffer;
  • Kinsy-Kraut.

Das gängigste und einfach zuzubereitende Sazebeli-Rezept sieht wie folgt aus: Die Walnüsse werden zunächst klein gehackt und vom Essig getrennt. Die ideale Variante ist Essig, der mit Minzblättern infundiert wurde, oder frisches Minzkraut, das dem Essig zugesetzt wird. Diese Mischung muss mit Brühe verdünnt werden. Die Wahl der Brühe hängt davon ab, welches Gericht damit serviert wird. Wenn es sich um Fischplatten handelt, Sazebeli in der Flasche soll die Brühe fisch- sein. Zum Fleisch wird sazebeli, vorbereitet auf die Fleischbrühe gereicht. Es wird im übrigen die Ergänzung des einfach abgekochten Wassers zugelassen, was zulassen wird, den Kaloriengehalt der Soße zu verringern. Weiter geht die Reihe des Krauts und der Gewürze: der zerstoßene Knoblauch, die gehackte Hauszwiebel, das Salz, das Kraut und den roten Pfeffer. Sazebeli ist fast fertig, aber jener charakteristischer, besondere Geschmack und das Aroma gibt ihm kardobenedikt, den es nicht so einfach ist, auf den einheimischen Ladentischen zu finden, deshalb anstelle seiner kann man die Zutat die Hopfen-suneli ausnutzen, in dessen Bestand die obenerwähnte Würzigkeit enthalten ist.

Häufig fügen Hausfrauen anstelle von Kinsy Dill oder Petersilie hinzu. Auch das traditionelle Rezept wird oft durch Tomaten ergänzt, wodurch die Konsistenz und der Geschmack von Sazebeli zarter und intensiver werden.

Sazebeli ist eine fast universelle Soße und fehlt selten auf georgischen Platten. Besonders harmonisch schmeckt sie in Kombination mit kräftigen Schaschliks nach georgischem Rezept oder dem Tabak-Hähnchen. Wichtig ist zu beachten, dass für Fleischplatten die Soße am besten aus reifen Kirschpflaumen, Berberitzen, Granatapfel- oder Brombeersaft besteht; diese Soßen schmecken aufgrund der Früchte und Beeren schneller süßlich. Für Geflügel sollten Zutaten ausgewählt werden, die eine angenehm säuerliche Note erzeugen; meist handelt es sich dabei um unreife Weintrauben. Die Soße kann sowohl in warmen als auch in kalten Gerichten verwendet werden.

Trotz des reichhaltigen Inhalts an Zutaten zeichnet sich Sazebeli durch einen geringen Kaloriengehalt aus: In 100 g Produkt sind nicht mehr als 52 kcal enthalten. Der Fettgehalt ist minimal und nähert sich Null, ebenso wie der Eiweißgehalt. Die Kohlenhydratmenge in 100 g Sazebeli beträgt etwa 13 g.

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