Spargel – eine Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse (Spargelgewächse). Von dieser Pflanzenfamilie sind etwa 100 Arten bekannt, die weltweit vorkommen und das trockene Klima bevorzugen. Für die essbaren Spargelsorten gelten jedoch nicht alle; unter den für die Ernährung geeigneten Arten unterscheiden sich die Sorten je nach Farbe der Stangen in grüne, weiße und violette Varianten. Die Färbung deutet dabei auf das Reifestadium hin. Es wird angenommen, dass der zarteste und weichste Geschmack beim weißen Spargel liegt. Befindet sich eine Pflanze dieser Sorte längere Zeit im Sonnenlicht, ändert sich ihre Farbe zu grün oder violett. Der Geschmack dieser beiden letzten Sorten unterscheidet sich vom weißen Spargel durch das Vorhandensein kaum wahrnehmbarer Knollen.
Die kulturelle Pflanze ist der Spargel seit vielen tausenden Jahren bekannt; bereits damals wurden seine Genusswerte von Herrschern und Königen rechtlich bewertet. In unserem Land gewann der Spargel erst im 18. Jahrhundert an Popularität, doch konnten sich damals nur wohlhabende Personen, die von den Feinheiten und der Saftigkeit der Stangen entzückt waren, ihn leisten.
Neben den hellen Genusswerten verfügt der Spargel über eine Reihe nützlicher Eigenschaften. Zu seinem Gehalt gehören verschiedene Vitamine und Mikroelemente: Vitamin C, B1, PP (Niacin), B2, Provitamin A sowie Calcium, Kupfer, Selen, Mangan, Kalium und Eisen. Die Stangen dieser Pflanze enthalten mineralische Substanzen wie Nitrate sowie wichtige Aminosäuren; eine davon ist das Asparagin. Entdeckt im Jahr 1806 aus dem Saft des Spargels, wirkt sich das Asparagin auf Elemente aus, die für das normale Funktionieren des Nervensystems notwendig sind.
Der Kaloriengehalt des Spargels übersteigt 20 Kilokalorien pro 100 Gramm nicht. Diese Pflanze gilt als eine der kalorienärmsten, während sie reich an nützlichen Substanzen ist.
In einigen Ländern wird der Spargel als Heilpflanze betrachtet, was nicht verwunderlich erscheint. Der Nutzen des Spargels im Kampf gegen Wassergeschwülste ist weit verbreitet bekannt, die durch Störungen in der Funktion des Herzens und/oder der Nieren verursacht werden. Zudem trägt dieser Gemüseansatz zur Senkung des arteriellen Blutdrucks und zur Erweiterung der Blutgefäße bei; er verfügt über einen harntreibenden Effekt und erhöht die Aktivität des Herzmuskels.
Dank des Gehalts an Phenolverbindungen erhöht der Spargel die Elastizität und Haltbarkeit der Blutgefäßwände.
Nach Angaben einiger Quellen ist der Nutzen von Spargel für Männer sehr groß: erstens stärkt er die Potenz, zweitens wirkt er (in Kombination mit Rüben-, Möhren- und Gurkensaft) als wirksames Mittel bei Prostataentzündungen. Frauen können ihn ebenfalls in Bezug auf „Schönheit" nutzen: dazu ist es ratsam, einen kleinen Löffel fein gehackten Spargels zusammen mit Petersilie und Dill auf nüchternen Magen zu essen.
Die Fähigkeit des Spargels, die Harnsäure in Muskeln und Nieren abzubauen, macht ihn bei der Behandlung von Neuritis, Rheuma und anderen Erkrankungen unersetzlich, deren Ursache ein Übermaß an Harnstoff ist.
Spargel kann nur im Falle individueller Unverträglichkeit bestimmter Inhaltsstoffe schädlich sein. Mit Vorsicht wird er Personen mit Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts während einer Verschlimmerung empfohlen, da die Pflanze Magenschleim absondert. Der Ausschluss von Spargel aus der Ernährung ist bei Prostatitis, Blasenentzündungen und Rheuma ratsam.
Frischen Spargel wird empfohlen, um den maximalen Gehalt an nützlichen Substanzen zu erhalten. So wird das wertvolle Asparagin beim Kochen und Konservieren zerstört. Eine langfristige Lagerung bringt dem Spargel keinen Nutzen. Es ist empfehlenswert, ihn in Gläser mit Wasser aufzubewahren und den Schnitt der Pflanze regelmäßig durch frisches Wasser zu ersetzen. Die Pflanze muss im Kühlschrank unter einem Film bedeckt gelagert werden.
Neben dem Verzehr im Rohzustand kann Spargel als Beilage oder in Suppen verwendet werden.
Ist die Pflanze frisch, ist eine spezielle Vorbehandlung nicht notwendig. Es genügt, sie zu waschen und die oberste faserige Schicht abzunehmen. Die gebündelten Stiele sollten nicht länger als 10 Minuten (nach anderen Angaben: maximal 5 Minuten) gekocht werden, wobei das untere Ende der Stiele etwas kürzer gekocht wird als die Spitzen. Damit der Spargel gleichmäßig gegart ist, empfiehlt es sich, ihn in einem engen Kochtopf vertikal zu garen. Nach dem Kochen sollte er ins kalte Wasser gegeben werden, um alle Vitamine erhalten zu lassen und die Farbe hell zu halten.
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