Bechterew-Krankheit

Bechterew-Krankheit (W.M. Bechterew, sowjetischer Psychoneurotiker und Physiologe, 1857–1927; Synonyme: Bechterew-Schtrjampellja-Mari-Krankheit, rheumatoide Spondylarthrose – veraltet, Schtrjampellja-Bechterew-Mari-Krankheit, ankilosierende Spondylarthrose) – eine Erkrankung, die in die Gruppe der Bindegewebserkrankungen einzuordnen ist, sich meist von Infektionen des Wirbelsäulen- und Gelenkapparates unterscheidet sowie auf mediale Organe (häufig Niere, Aorta, Herz) ausstrahlt; gekennzeichnet durch Neigung zu einem langdauernden fortschreitenden Verlauf mit Entstehung von Ankylosen.

Ob Sie wissen:

Viele Medikamente rückten auf den Markt, wie sie von vornherein eingeführt wurden. Heroin wurde beispielsweise als Hustenmittel für Kinder von Anfang an herausgebracht. Kokain wurde von Ärzten ebenfalls als Mittel zur Steigerung der Zähigkeit und als Anästhetikum empfohlen.


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